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Frauen-Vierer weiter in der Erfolgsspur / Marc Jurczyk stürzt

Der deutsche Frauen-Vierer fährt weiter in der Erfolgsspur und hat nach dem Gewinn der Silbermedaille bei der Europameisterschaft vor zwei Wochen in Apeldoorn zum Weltcup-Auftakt in Minsk erneut den zweiten Platz belegt. Im Finale steigerten  Franziska Brauße (Öschelbronn), Lisa Klein (Erfurt), Lisa Brennauer (Durach) und Gudrun Stock (München) den deutschen Rekord zum dritten Mal in dieser Saison auf 4:14,836 Minuten, mussten sich aber im Finale dem Quartett aus den USA um Zeitfahr-Weltmeisterin Chloe Dygert in 4:13,762 Minuten beugen.

Eine nicht so erfreuliche Nachricht gibt es von Marc Jurczyk, der Deutsche Meister im Keirin stürzte im Keirinvorlauf schwer. Er brach sich das Schlüsselbein und zog sich eine tiefe Schnittwunde an der Hüfte zu. Wir wünschen Ihm gute Besserung!

04.11.2019 / BDR/TRV
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