Kategorie: Allgemein

EM in Erfurt: Schiewer verteidigt Steher-Titel erfolgreich

Franz Schiewer und Schrittmacher Gerd Gessler haben ihren Europameistertitel bei den Stehern verteidigt. Bei den Titelkämpfen in Erfurt verwiesen die Lokalmatadoren Reinier Honig/Jos Pronk aus den Niederlanden auf den zweiten Rang, Dritte wurden etwas überraschend ihre Nationalmannschaftskollegen Daniel Harnisch/Peter Bäuerlein.

Reinier Honig/Jos Pronk waren von Startposition eins ins einstündige Steher-Finale gegangen und Franz Schiewer/Gerd Gessler kamen zunächst nicht an Jeroen Kaldenbach/Patrick Besteman vorbei. Das gelang ihnen dann aber erfolgreich in der zweiten Rennhälfte.

„Tausende Leute, die für dich schreien, geben nochmal extra Motivation. In Berlin war es schon eine Art Heimspiel, aber hier in Erfurt hatte es sich fast so angefühlt, dass alle nur für Dich da sind“, lobte Franz Schiewer das Publikum auf der Radrennbahn Andreasried, das zahlreich erschienen war, um seinen Lokalmatador anzufeuern.

Im Derny holten Achim Burkart und sein Schrittmacher Christian Ertel Bronze. Derweil feierten dort die Niederländer einen Doppelsieg. Es gewannen Nick van der Lijke/René Kos vor Maikel Zijlaard/Ron Zijlaard. Im Finale übernahmen Nick van der Lijke/René Kos früh die Spitze und ließen sich von dort nicht mehr verdrängen. Hinter ihnen lagen Maikel Zijlaard/Ron Zijlaard, Vigano/Dagnoni und Burkart/Ertel. Doch Vigano bekam Probleme und damit war die Vorentscheidung um die Medaillen gefallen. Im weiteren Verlauf waren Burkart/Ertel immer wieder in schweren Zwei- und Dreikämpfen verwickelt, so dass er keine Chance mehr hatte, um Platz zwei zu fahren, war aber schließlich auch mit dem dritten Rang zufrieden:

„Es war ein schneller Start und die Niederländer haben das Tempo hochgehalten. Wir hatten dann eine Lücke, die wir leider nicht mehr schließen konnten. Wir haben uns aber nicht schlecht verkauft. Die Niederländer waren heute einfach stärker“, meinte Burkart nach dem Rennen.

Erfolgreiches Bundesligawochenende für Thüringer Radsportler

Phlillip Walsleben behauptet Gesamtführung bei den Männern und Beate Zanner siegte bei den Frauen

Sebnitz (TRV) – Jonathan Dinkler vom P&S Team Thüringen belegte beim Wertungsrennen der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» im Rahmen von Rund um Sebnitz einen hervorragenden 2. Platz bei den Männern. Im Sprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe wurde er nur von Marcel Franz (Radteam Hermann) überholt. Den 3. Platz belegt Jan Tschernoster vom Heizomat rad-net.de.

Nach 40 Kilometern des 117 Kilometer langen Rennens hatte sich eine sechsköpfige Spitzengruppe gebildet, in der bereits Franz vertreten war. Aber nach 40 weiteren Kilometern wurden die Ausreißer wieder zurückgeholt. Danach entstand eine unruhige Phase im Feld, in der es viele Attacken und Ausreißversuche gab.
Schließlich entstand rund 25 Kilometer vor dem Ziel die entscheidende fünfköpfige Gruppe mit Dinkler, Franz, Tschernoster, Georg Loef und Luca Henn. Diese holte bis zu 45 Sekunden Vorsprung aufs Feld heraus und rettete davon noch sechs Sekunden Vorsprung ins Ziel.
Philipp Walsleben vom P&S Team Thüringen kam als Achter durch Ziel und verteidigte damit seine Bundesliga-Führung.
Bei den Frauen hieß die Siegerin Beate Zanner vom Thüringer Maxx Solar-Lindig Team. Sie war die schnellste im Zielsprint der Spitzengruppe und verwies Lydia Wegemund und ihre Thüringer Teamkollegin Carolin Schiff auf die Plätze 2 und 3.

Dorothea Heitzmann vom Thüringer Juniorinnenteam Maxx Solar-Lindig belegte in ihrer Altersklasse den 2. Platz.
Die Juniorinnen waren mit zwei Minuten Vorgabe in das 78 Kilometer lange Rennen auf einem 6,5 Kilometer langen Rundkurs in und um Sebnitz gegangen. Dorothea war Teil einer fünfköpfigen Spitzengruppe, aus der sich im Finale Hannah Ludwig und sie absetzen konnten. In der letzten Runde griff jedoch Ludwig an und fuhr schließlich mit 16 Sekunden Vorsprung alleine zum Sieg. Rang 3 belegte Katharina Hechler im Sprint der dreiköpfigen Verfolgergruppe, die zweieinhalb Minuten später ins Ziel kam.

Weitere Infos zur Rad-Bundesliga auf der Homepage der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga»

Bahnrad-Olympiasiegerin Vogel querschnittsgelähmt

Berlin (dpa) – Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden, die weltbeste Bahnradsportlerin Kristina Vogel ist querschnittsgelähmt.

Gut zehn Wochen nach dem fürchterlichen Trainingsunfall auf der Betonbahn in Cottbus hat die 27-Jährige ihre schwere Verletzung publik gemacht. «Es ist scheiße, das kann man nicht anders sagen. Egal wie man es verpackt, ich kann nicht mehr laufen», sagt die 27-Jährige im Interview des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel».

Für Uwe Jahn, Präsident des Thüringer Radsport Verbandes, haben die Vermutungen und inoffiziellen Informationen nun traurige Gewissheit. „Unfassbar ist es, wie von einer Sekunde auf die Andere das Leben von Kristina so eine tragische Wendung nimmt und eine so erfolgreiche Radsportkarriere urplötzlich zu Ende ist. Bemerkenswert und hier zolle ich Kristina meinen vollen Respekt und Bewunderung, wie sie persönlich mit dieser Situation umgeht und mit wie viel Kraft und Optimismus sie wieder in die Zukunft schaut. Wir wünschen ihr von ganzem Herzen weiterhin viel Kraft sowie Zuversicht und werden Kristina mit unseren zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützen und Hilfe zukommen lassen.“

Die zweimalige Olympiasiegerin und elfmalige Weltmeisterin hatte die folgenschwere Verletzung am 26. Juni bei einem Trainingssturz auf der Radrennbahn in Cottbus erlitten. Mit Tempo 60 war sie in einen niederländischen Nachwuchsfahrer gerauscht. Schon auf der Bahn war ihr die Schwere der Verletzung bewusst geworden, als sie in den Beinen nichts mehr gespürt habe. «Da war mir sofort klar, das war es. Jetzt bin ich querschnittgelähmt, das mit dem Laufen wird nichts mehr», berichtet Vogel von ihren ersten Erinnerungen an den Unfall.

Was folgte, waren mehrere Operationen im Unfall-Krankenhaus Berlin-Marzahn, dazu eine heftige Lungenentzündung, mehrfach wurde sie ins künstliche Koma versetzt. «Ich hatte Schmerzen, dafür gibt es keine Worte», erinnert sich Vogel, deren Rückenmark ab dem siebten Brustwirbel durchtrennt ist. «Auf den ersten Röntgenbildern sieht meine Wirbelsäule aus wie ein Ikea-Klapptisch», sagt die Erfurterin gar scherzhaft. Aufgeben war aber keine Option für sie: «Ich dachte zwischendrin wirklich, dass ich sterbe. Aber ich habe mir gesagt: Ich darf hier jetzt nicht loslassen.»

Dem deutschen Bahnradsport-Team wird Vogel fehlen – nicht nur als Ausnahmeathletin und Medaillengarantin, sondern auch als Stimmungskanone, die immer einen fröhlichen Spruch auf den Lippen hatte. Lockerheit, die ihr sogar nach dem Schicksalsschlag nicht verloren gegangen ist. «Jetzt bin ich so weit, dass ich sagen kann: Hier bin ich, und mir geht es gut. Ich bin noch da und immer noch dieselbe verrückte Nudel», sagt Vogel, die Motivation für andere sein möchte. «Egal, was das Schicksal für einen bereithält, das Leben geht weiter, in meinem Fall nun auf vier Rollen statt auf zwei Rädern. Meine Arme sind jetzt halt auch meine Beine.» Die Frage «Warum ich?» bringe sie nicht weiter.

Thüringerin Nina Hoffman fährt bei Downhill-WM in die Top…

Lenzerheide (rad-net/TRV) – Nina Hoffmann belegt bei ihrer WM-Premiere vor 20.000 Zuschauern gleich den neunten Platz (+26,086). Weltmeisterin wurde zum fünften Mal die Britin Rachel mit einem souveränen Lauf. Sie ließ der Konkurrenz keine Chance und gewinnt in 3:15,738 Minuten mit 9,983 Sekunden Vorsprung auf ihre Landsfrau Thanee Seagrave und 10,676 Sekunden gegenüber Myriam Nicole aus Frankreich.

Nach zwei sechsten Plätzen im Weltcup waren die Erwartungen bei Nina Hoffmann schon etwas gestiegen, doch nach zwei Stürzen, einer davon auf den Kopf, am Tag zuvor, war Hoffmann nicht ganz so auf der Höhe wie noch vor zwei Wochen in La Bresse. «Ich hatte viele kleine Fehler», bekannte Hoffmann, «und konditionell hatte ich auch Schwierigkeiten.» Dabei verwies die Saalfelderin auf die lange Saison und den Umstand, dass die WM ihr viertes Rennen in Folge war. «Ich bin froh, dass ich es heute runter gebracht habe. Rang neun ist übel gut und ich kann auf eine tolle Saison zurückblicken.»
Die zweite Thüringer Starterin Sandra Rübesam stürzte und belegte dadurch einen für sie enttäuschenden Platz 23 (+42,806).

Bei den Herren gewann Loic Bruni aus Frankreich zum dritten Mal den Weltmeister-Titel. Er kam ohne erkennbare Fehler durch, während sein Landsmann, Weltcup-Gesamtsieger Amaury Pierron, als letzter Fahrer stürzte und nur 72. wurde. Silber ging an den Belgier Martin Maes (+0,213), der als etatmäßiger Enduro-Spezialist zwei Wochen zuvor in La Bresse völlig überraschend das Weltcup-Finale gewonnen hatte. Bronze ging an Danny Hart (Großbritannien) mit 0,305 Sekunden Differenz. Bester Deutscher bei den Herren ist Max Hartenstein, der sein Ziel Top 30 knapp verfehlte. Der Geringswalder fand einen gravierenderen Fehler in seiner Fahrt, doch das war nicht das Entscheidende für sein Gefühl, nicht bei hundert Prozent gewesen zu sein. «Ich habe versucht zu pushen, manchmal ging es, einige Male auch nicht.» Ein «Top 30-Ergebnis wäre geil», so Hartenstern zuvor. Dazu reichte es nicht ganz, doch mit seinem 37. Platz fehlten ihm letztlich nur 1,6 Sekunden dazu.
Der Unterwellenborner Lucas Rham hat mit einer bemerkenswerten Leistung in der Qualifikation den Rang 94 eingefahren. Da sich aber nur die ersten 80 Platzierten für das Finale qualifizieren, war für ihn leider hier bereits die Weltmeisterschaft zu Ende.

4. Thüringer Sportkongress 2018 – Workshops werden für Lizenzverlängerungen…

Vom 7. bis 9. September 2018 findet bereits der 4. Thüringer Sportkongress, die
bisher größte Sportfortbildung Thüringens, statt.
Für drei Tage steht die Landessportschule im Mittelpunkt der Sportvereine. Während
die Übungsleiter und Trainer sich sportlich bewegen, können Vorstände die Chance
wahrnehmen, etwas über den Verein der Zukunft, Mitgliedergewinnung,
Rechtsfragen und Trends beim Sporttreiben erfahren.
Dabei ist es das Anliegen, in noch stärkerem Maße sportartübergreifende, aber auch
sportartspezifische Fortbildungsangebote von Sportfachverbänden in die inhaltliche
Gestaltung des 4. Sportkongresses einzubinden.


Deshalb werden in Abstimmung mit dem Landessportbund Thüringen folgende
Workshops für Lizenzverlängerungen im Bereich Rennsport / Trainer C und Trainer B
durch den Thüringer Radsport-Verband anerkannt.


Freitag, 07.09.2018: Workshop-Nr.: 103, 202, 304, 402
Samstag, 08.09.2018: Workshop-Nr.: 116, 204, 207, 211, 309, 313,
319, 410
Sonntag, 09.09.2018: Workshop-Nr.: 218, 326, 327, 329

Drei Bronzemedaillen für Thüringer Sportler

Die deutschen Mannschafts-Verfolger haben sich in den Juniorenklassen jeweils die Bronzemedaille gesichert.

Bei den Bahn-Europameisterschaften in Aigle setzten sich die beiden Thüringerinnen Lena Charlotte Reißner (SSV Gera) und Friederike Stern (RV Elxleben) mit ihren zwei Begleiterinnen Ricarda Bauernfeind und Finja Smekal im kleinen Finale in der Fahrzeit von 4:40,397 Minuten deutlich gegen Polen (4:45,900) durch. In der Vorrunde fuhr das deutsche Quartett in 4:39,831 Minuten einen neuen deutschen Rekord.

In der U23-Klasse fuhren die beiden deutschen Vierer in der Qualifikation jeweils auf den dritten Rang und kamen eine Runde weiter.

Die dritte Bronzemedaille des Abends holten die Teamsprinter der U23. Marc Jurczyk (RSC Turbine Erfurt), Carl Hinze und Nik Schröter besiegten im kleinen Finale in 36,298 Sekunden das Team aus Tschechien. Europameister wurde Frankreich vor Russland.

Im 1000-Meter-Zeitfahren belegte Julien Jäger (1:04,801) einen soliden 10. Platz.

Europameisterschaften in Erfurt

Derny und Steher ermitteln ihre Champions auf der Rennbahn Andreasried. Fanz Schiewer will das Triple. Das Triple in Erfurt in diesem Jahr. Bereits zwei Mal hat der Lokalmatador im Andreasried gewonnen. Doch das Wochenende vom 7. und 8. September 2018 ist ein besonderes. Denn dann findet die Europameisterschaft der Steher und im Derny statt. Schiewer amtiert als Europas schnellster Radfahrer hinter einem Motorrad. Und es wäre für ihn und das Publikum das Größte bei der Premiere einer Steher-EM in Erfurt seinen Titel zu verteidigen.

„Gerade auf meiner Heimbahn die Chance auf die Titelverteidigung zu haben, motiviert mich natürlich zusätzlich. Die Unterstützung der Fans wird hoffentlich noch ein paar Prozent mehr Leistung freisetzen“, hofft Schiewer. Für Erfurt ist es das, gemessen am Stellenwert, größte sportliche Event des Jahres.

Seinen Erfolg wiederholen möchte aber auch Stefan Schäfer, der den Titel vor Schiewer innehatte. Schäfer ist Dauergast bei den Steherrennen in Erfurt und dem Publikum bestens bekannt. Auch er kennt hier also jeden Meter und die kleinen Besonderheiten der Bahn.

„Wir freuen uns, dass wir die Unterstützung der Stadt Erfurt für diese Veranstaltung bekommen haben. Nach der Sanierung der Radrennbahn ist es aber folgerichtig, dass hier internationale Wettbewerbe ausgetragen werden, die zugleich Werbung für Erfurt machen“, sagt Jörg Werner von der ausrichtenden TeamSpirit GmbH.

Aufgrund der Nähe zur Straßenweltmeisterschaft Frauen wird es frühestens 2019 zum ersten Mal einen Dernywettbewerb für Frauen geben.

Los geht es in Erfurt freitags um 16:00 Uhr mit den ersten Vorläufen. Samstags sind die Finals um 17.00 Uhr (Derny) und 18.00 Uhr (Steher) angesetzt.

Tickets sind zum Preis ab 7 Euro (Vorläufe am 7. 9.) an den Kassen erhältlich.

Weitere Infos unter: www.radrennbahn-andreasried.de

 

Hinweis: Medienvertreter können sich direkt beim Veranstalter oder bei der BDR-Pressestelle melden, wenn sie sich akkreditieren wollen.

Neuer Landesrekord durch Corneel Mäder und Julia Schäfer

Im Rahmen der deutsche Omniumsmeisterschaften der U15 in Köln hat Corneel Mäder (RSC Turbine Erfurt) den achtzehn Jahre lang bestehenden Rekord von Sascha Damrow (SSV Gera 1990) von 2:37,34min auf 2:34,828min verbessert. Ebenso verbesserte Julia Schäfer ihren bisherigen Rekord von 39,74s auf 39,27s.

Außerdem wurde in die Liste ein Landesrekord für die Mannschaftsverfolgung der Juniorinnen mit aufgenommen. Die Bestzeit wurde von Dorothea Heitzmann (RSC Turbine Erfurt), Jamsin Müller, Lena Charlotte Reißner (beide SSV Gera 1990) und Friederike Stern (RV Elxleben) in einer Zeit von 4:53,105min über die 4000m aufgestellt.

Landesrekorde Thüringen

20 Jahre Gothaer HRSV 1998 e.V.

Hallenradsport hat in Gotha eine lange Tradition – früher als Schulsportgemeinschaft der Ostschule, dann als Abteilung der BSG Motor Gotha bzw. des SV Wacker 07 – und seit 1998 mit einem selbständigen Sportverein, der nunmehr bereits 20 Jahre lang besteht.

Von Anfang an dabei ist Brigitte Benkel, Tochter von Fritz Törpe, 1948 Gründer der ersten Radsportsektion in Gotha, und Schwester des legendären Radrennfahrers Klaus Törpe.

Viele Jahre selbst aktiv und u.a. zweimalige DDR-Meisterin im Einer-Kunstradfahren, leitet sie bis heute als Trainerin die Geschicke des Vereins mit den Sparten Kunstradfahren und Radball.

Als Erfolge der vergangenen 20 Jahre können u.a. 13 Ostdeutsche Meister- und 94 Thüringer Landesmeistertitel verbucht werden.

Der Sportverein zählt derzeit 36 Mitglieder im Alter zwischen 7 und 75 Jahren.

Er ist ungeachtet privater und beruflicher Veränderungen sowie Wohnsitzwechsel für die Älteren eine zweite Familie geblieben und bis heute lässt sich immer wieder Nachwuchs für die faszinierenden Randsportarten gewinnen.

Mit einem bunten Show- und Wettkampfprogramm begeht der Gothaer Hallenradsportverein 1998 e.V. am 1. September 2018 ab 10 Uhr in der Turnhalle der Kindleber Straße 99b in Gotha-Ost sein 20-jähriges Jubiläum.

Aktive und Ehemalige aus den Sparten Kunstradfahren, Radball und Radpolo aus Sachsen, Hessen und Thüringen werden ihr Können in abwechslungsreichen Darbietungen unter Beweis stellen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Wegbegleiter des Vereins und darüber hinaus alle am Hallenradsport Interessierten sind herzlich zum Mitfeiern eingeladen!