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Internationale LOTTO Thüringen Ladies Tour 2018 – Sportliche Leitung…

Einladungen und Absprachen mit den Teams, Erarbeitung des Reglements und der Sonderbestimmungen, Abstimmung mit der Jury und dem Weltverband UCI, die Koordinierung mit den Team-Hotels, natürlich die Zusammenarbeit mit der Rundfahrt-Polizei während der Tour-Etappen und noch vieles mehr – da kommt schon über‘s Jahr was zusammen !
Die langjährige sportliche Leiterin Franziska Große hat dieses Aufgabenfeld der sportlichen Leitung ehrenamtlich alleine seit 2010 betreut. Natürlich, wie in allen Bereichen der Tour-Organisation, sind im Laufe der Jahre viele Funktionen und Aufgaben hinzugekommen. Es liegt in der Natur der Sache, dass irgendwann der Aufwand das gesunde Maß übersteigt und man Alternativen finden muss. Zudem hat die ehemalige Fahrerin des Teams Euregio Egrensis ihren Lebensmittelpunkt mit ihrer Familie in die Niedersächsische
Landeshauptstadt Hannover verlegt. Hier lebt die Altenburgerin bereits seit einigen Jahren und arbeitet beim Landesamt für Stastik Niedersachsen.
Nunmehr erhält sie Verstärkung – mit Marie-Theres Ludwig an ihrer Seite werden die Aufgaben in sportlichen Belangen zur diesjährigen Tour durch Thüringen gemeinsam bewältigt. Marie ist Vielen sicher noch als Fahrerin des Rad-Bundesliga-Teams maxx solar LINDIG von Vera Hohlfeld bekannt. Als Gesamtsiegerin der Bundesliga-Nachwuchswertung sowie auch im Nationaltrikot sammelte sie viele Erfolge bei nationalen und internationalen Rennen, Rundfahrten und Meisterschaften. Natürlich weiß sie auch bei der Thüringen-Tour wovon sie spricht – hat sie doch die Rundfahrt, eines der bedeutendsten Etappenrennen
im Weltradsportkalender, selbst schon oft unter die Räder genommen !
Die gebürtige Geraerin studiert mittlerweile Lehramt in der Universitätsstadt Jena und hat sich nun entschieden, die Seite zu wechseln und bleibt somit in organisatorischer Funktion dem Radsport treu.
Tourchefin Vera Hohlfeld freut sich, dass mit Marie Ludwig eine Ex-Rennfahrerin ihre Erfahrungen mit in die Organisation einbringt. Die Aufgaben rund um die Tour werden nicht weniger werden – geballte Frauenpower ist also in Thüringen weiterhin der Schlüssel zum Erfolg !
Vom 28.05. – 03.06.2018 läuft die einzige Weltklasse-Rundfahrt Deutschlands nun im nächsten Jahr durch den Freistaat – ein Zugeständnis an den immer voller werdenden UCI-Rennkalender und die Teams in der Weltspitze. Wiederum erwartet Tourchefin Vera Hohlfeld die Spitzenklasse der Radsport-Damen und verspricht Streckenführungen die es in sich haben. Und wer die umtriebige ehemalige Weltklasse-Sportlerin kennt, kann sie getrost beim Wort nehmen – denn dass „Gestalten“ von selektiven und anspruchsvollen Etappen sind ihre Spezialität !
Aber keine Angst, natürlich möchte sie auch die Sprinterinnen-Elite der Top-Teams in Thüringen begrüßen und daher wird es auch was für ultraschnelle Beine geben, die ihre Dynamik erst auf der Zielgeraden ausspielen können.


News und Informationen rund um die Tour 2018 gibt es wie immer unter www.lottothueringen-ladies-tour.de .


„ Seit 30 Jahren geht es im Sommer mit Frauenpower durch Thüringen. Aus einem Straßen-Ländervergleich für Radsportlerinnen im Jahre 1986 wurde zunächst die DDR-Rundfahrt der Frauen (1987 – 1989) und schließlich die Thüringen-Rundfahrt der Frauen (1992 – 2016).
Seit 2017 heißt die Rundfahrt nun „Lotto Thüringen Ladies Tour“ , womit wir unseren neuen Hauptsponsor besonders in Szene setzen wollen. Nach drei Jahrzehnten, von denen ich einen großen Teil als Aktive bestritten habe und mich nun als Rundfahrtchefin für die Organisation und die Weiterentwicklung des Rennens engagiere, wird es Zeit, die Geschichte der Rundfahrt zu publizieren.
Zugleich ist dieser Bildband ein herzliches Dankeschön an alle, die seit Jahren mit der Rundfahrt verbunden sind, an die Teilnehmerinnen, an die Mitstreiter in der Tour-Organisation oder an die unzähligen
Fans an der Strecke.“

Der Bildband ist zum Preis von 19,90 € erhältlich.

Organisation und Tourmanagement:
TRF Thüringer Sportmarketing GmbH
Geschäftsführerin: Vera Hohlfeld
99085 Erfurt – Greifswalder Straße 24

www.lottothueringen-ladies-tour.de

info@trf-sportmarketing.de

Tolle Ergebnisse für Thüringer Sportler am vergangenen Wochenende

Ein mit guten Ergebnissen absolviertes Wochenende liegt hinter den Sportlern des Thüringer Radsport – Verbandes. Die bereits am letzten Mittwoch beginnende Healthy Ageing Tour beendete Lisa Klein vom Canyon//SRAM Racing Team auf einem sehr guten 6. und ihre Teamkollegin Trixi Worrack auf dem 7. Gesamrang. Dabei sicherte sich Lisa Klein noch das Trikot der besten Nachwuchsfahrerin.

Parallel dazu fand auch für die Juniorinnen im Rahmen des Nationscups eine 3 tägige Rundfahrt statt, die am Freitag gestartert wurde. Mit einem starken 10. Platz zur Auftaktetappe und dem 29. Gesamtrang konnte Lena Charlotte Reißner (SSV Gera) vom Juniorteam maxx-solar-LINDIG überzeugen.

Am Sonntag fiel der Startschuss zum ersten Straßenrennen der Sichtungsrennen für die Altersklasse der U17 in Börger. Leo Zierenner (RSC Turbine Erfurt) konnte sich den 4. Platz in seinem Rennen sichern und Lena-Fabienne Franke (SSV Gera) spurtete sogar auf den 2. Platz im Rennen der U17 weiblich.

Auch die Junioren des Stevens Junior Team Thüringen konnten bei der Internationalen Cottbuser Junioren-Etappenfahrt, die auch in diesem Jahr als UCI 2.1 Rennen mit starker internationaler Beteiligung ausgetragen wurde, auf sich aufmerksam machen. Paul Groch (SV Sömmerda) sprintete auf der ersten Etappe auf einen sehr guten 3. Platz. Jakob Gessner (RSC Turbine Erfurt) konnte am darauffolgenden Tag mit dem 6. Platz im Einzelzeitfahren den Grundstein für seinen 6. Gesamtrang am Ende der Rundfahrt legen. Ebenso sprintete er auf der letzten Etappe auf einen starken 3. Platz.

Erfolgreicher Saisonstart der Radwanderer

Trotz der für Ende März ungewöhnlich niedrigen Temperaturen erfolgte beim Radfahrerklub Solidarität 1895 Gera am 24.März der Start in die Saison 2018 mit ihren umfangreichen Angeboten zum Radwandern (siehe Plan). Zum Auftakt waren 28 Sportfreunde anwesend, die in den 3 verschiedenen Leistungsgruppen ihre Touren absolvierten.

Weitere Infos rund ums Radwandern des RFK Solidarität 1895 Gera sind unter folgendem Link zu finden: http://www.rfcgera.org/

maxx-solar LINDIG women cycling team 2018

Zwölf Frauen, sieben neue Gesichter, zwei Olympia-Teilnehmerinnen, eine Quereinsteigerin und eine Etablierte: Mit einer interessanten Mischung gehen die Radsport-Frauen vom Thüringer Team maxx-solar LINDIG in die neue Saison 2018. Mit dem Umbruch in der Mannschaft will Vera Hohlfeld die Qualität erhöhen, ohne die Talente aus dem Blick zu verlieren.

Gestern präsentierte die Teamchefin ihr Aufgebot für die Saison 2018 im OPEL Autohaus Schorr in Erfurt der Presse, den Sponsoren und geladenen Gästen.  

„Wir wollen in der Bundesliga die Einzel- und die Gesamtwertung gewinnen“, sagte Teamchefin Vera Hohlfeld zur Präsentation der Mannschaft, die mit Kapitänin Beate Zanner die Titelverteidigerin stellt und nach Rang zwei im vergangenen Jahr in der Teamwertung wieder ganz oben stehen will.

Mit dem Umbruch in der Mannschaft will Hohlfeld die Qualität erhöhen, ohne die Talente aus dem Blick zu verlieren. Mehr Erfahrung ist notwendig, um bei der Internationalen LOTTO Thüringen Ladies Tour (28. Mai bis 3. Juni) im Feld der Profis überhaupt eine Chance zu haben.

Olympia-Starterinnen wollen zur Bahn-DM

„Neben der Bundesliga wollen wir natürlich wieder bei unserer Rundfahrt in Thüringen auf uns aufmerksam machen“, sagte die Teamchefin, die mit ihrer Mannschaft eine Kooperation mit dem Thüringer Radsport-Verband (TRV) eingegangen ist. Demnach unterstützt die einzige Thüringer Frauen-Equipe künftig auch die Juniorinnen des Verbandes.

Zu den neuen Gesichtern gehören die beiden Bahnrad-Fahrerinnen Gudrun Stock und Anna Knauer, die einst in Bayern schon als Jugendliche zusammen Rad gefahren sind und 2016 bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro am Start waren. „Ich will meinen Fokus wieder mehr auf die Straße legen und sehe meine Chancen bei flachen Etappen mit Sprints“, sagte Stock, die schon einmal fast drei Jahre in Erfurt trainiert hat.

Teamkollegin Knauer bringt trotz ihrer Erfolge auf der Bahn auch Erfahrungen von der Straße mit. Einst fuhr die 23-Jährige im niederländischen Team Rabobank an der Seite von Olympiasiegerin Marianne Vos. Weil auch schon Lisa Fischer und die aus Greiz stammende Erfurter Sportschülerin Vanessa Wolfram erfolgreich auf der Bahn gefahren sind, will das Quartett bei der deutschen Bahnrad-Meisterschaft in Dudenhofen (11. bis 15. Juli) antreten.

An der Spitze der Mannschaft steht wie seit 2012 die Geraerin Beate Zanner, die im Vorjahr im letzten Bundesliga-Rennen den zweiten Gesamtsieg nach 2015 eroberte. „Mein Ziel ist es neben der Bundesliga auch international noch erfolgreicher zu sein“, sagte die 35-Jährige, die seit drei Jahren mit Trainer Torsten

 

Hiekmann zusammen arbeitet. Bei der Internationalen LOTTO Thüringen Ladies Tour wird es aus ihrer Sicht aber schwerer als sonst, oben anzugreifen. „Die Rundfahrt beginnt diesmal im Mai und damit wesentlich früher. Während die Profis im Januar bereits Rennen gefahren sind, beginnt bei uns das Radsport-Jahr vergleichsweise spät“, sagte Zanner.

In ein Radsport-Abenteuer startet Kerstin Genderjahn. Die Jenaerin ist eine Quereinsteigerin, nachdem sie aufgrund einer Hüftverletzung ihre Triathlon-Karriere beenden musste. Die 30-Jährige startete dafür beim Transalp, dem härtesten Mountainbike-Rennen der Welt, gewann bei einem Jedermann-Wettbewerb in Dresden auf der Straße – und hatte Blut geleckt. „Da habe ich die Liebe zum Radsport entdeckt“, sagte Genderjahn, die im vergangenen Jahr als Einzelstarterin in der Bundesliga sogar schon einmal Platz zehn erreichte. „Jetzt freue ich mich, in solch einem Team zu fahren“, sagte sie.

Team maxx-solar LINDIG 2018: Beate Zanner (35 Jahre), Lisa Fischer (24), Carolin Schiff (32), Eva Luca (18), Luisa Beck (28), Gudrun Stock (22), Anna Knauer (23), Tina Schulz (18), Vanessa Wolfram (18), Astrid Gaßner (22), Annina Jenal (28), Kerstin Genderjahn (30), Juniorin Olivia Schoppe (16).

www.maxx-solar-lindig.de

Thüringer Radsport-Verband zieht Bilanz: 2017 kann sich sehen lassen.

Der Thüringer Radsport-Verband hat bei seiner Hauptversammlung in der Sportschule des Landessportbundes Thüringen in Bad Blankenburg zahlreiche sportliche Erfolge auf internationaler und nationaler Ebene bilanziert. „Somit wird wohl das abgelaufene Sportjahr 2017 als ein sehr sportliches Erfolgreiches in die Annalen des TRV eingehen. Damit verteidigt der TRV seine Spitzenposition als erfolgreichster Sommersport-Verband Thüringens und auch im Ranking des Bundes Deutscher Radfahrer ist unser Verband ganz oben zu finden“, resümierte Uwe Jahn.

Wichtig sei, den TRV in seiner Vielfalt als Ganzes zu sehen, nicht nur die positiven Erfolge in den einzelnen Bereichen, so Uwe Jahn. In der Verbandsarbeit setzte wir deshalb auf das Solidarische in Akzeptanz für alle. Denn nur so habe der Radsport auch künftig seine Daseins- und Entwicklungschance.

„Eines unserer Ziele ist es, an den Erfolgen anzuknüpfen, um auch im laufenden Olympiazyklus bis 2020 erfolgreich zu bleiben. Dies wird uns nur im gemeinsamen Zusammenwirken von Haupt- und Ehrenamt gelingen, wobei das Ehrenamt auch künftig die tragende Säule bildet, die es weiter zu stärken gilt“, erklärt der TRV-Präsident.

Zehn Verbandsmitglieder wurden für ihr ehrenamtliches Engagement mit der TRV-Ehrennadel ausgezeichnet. Für seine sportlichen Leistungen wurde René Enders mit der Leistungsnadel des TRV geehrt.

Die erfolgreiche Entwicklung im Verband darf allerdings nicht darüber hinwegtäuscht, dass der TRV gegenüber dem Vorjahr ein Mitgliederrückgang von 84 zu verzeichnen hat. Der, so Uwe Jahn, beschränkt sich jedoch auf die passiven Mitglieder. Die Anzahl bei Kindern und Jugendlichen sei nahezu konstant geblieben, jedoch seien Unterschiede bei den Jahrgängen in den einzelnen Altersklassen sowie im Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen nicht zu übersehen. Der TRV vereint derzeit 2.179 Mitglieder, davon 563 Kinder und Jugendliche, die in 78 Vereinen organisiert sind. 698 Aktive hatten 2017 eine Lizenz gelöst.

Eine der vorrangigen Aufgaben sei, die Begeisterung bei den Kindern für den Radsport in all seinen Fassetten weiter zu wecken, wohl wissend, so der Präsident, dass die Umsetzung qualitativ wie quantitativ für die Vereine  zu einer großen Herausforderung  wird. Hier will der Verband weiter unterstützend eingreifen. So sind allein im Bereich Bahn-/Straßenradsport für die Umsetzung des Förderkonzeptes aus Zuschüssen des LSB 37.120 Euro im Verbandshaushalt 2018 eingestellt.

„Ich möchte die Vereine und Radsportabteilungen vor Ort trotz vorhandener Unwägbarkeiten ermuntern, weiterhin oder erstmals gezielte Sichtungs- und Werbeprojekte durchzuführen, wie sie bereits von einigen mit Erfolg praktiziert werden“, so Uwe Jahn.

Geraer Sportpreis an Radfahrerklub Solidarität 1895 Gera

Am Freitag, den 16.02.2018, würdigte die Stadt Gera in einer Festveranstaltung im Rathaussaal ihre Sportler. Dabei wurde wie alljährlich auch der Geraer Sportpreis in fünf verschiedenen Kategorien verliehen.

In der Kategorie „Nie sich aufgeben“ erhielt der Radfahrerklub Solidarität diese besondere Anerkennung. Der Preis wurde gestiftet von BLR Lager- und Handelshaus GmbH vertreten durch den Geschäftsführer Andreas Lauterbach und war mit einer Prämie von 500,00 € dodiert. Gewürdigt wurden auf diese Weise die sportlichen Aktivitäten des Vereins im In- und Ausland sowie die Unterstützung von Vereinen der Stadt Gera bei der Organisation und Durchführung von bundesweiten Wettkämpfen.

Zu dieser Festveranstaltung waren auch die beiden Ehrenmitglieder des Vereins, Horst Schild und Joachim Große anwesend, wobei letzterer mit der Guts Muths Ehrenplakette in Bronze für seine Lebensleistung im Verein gewürdigt wurde.                 

Inklusion im Radsport – Weiterbildung für Radsportverbands-Trainer

Im Weltradsport ist Inklusion kein Fremdwort mehr. An vielen Orten finden mittlerweile Radrennen für Menschen mit und ohne Handicap statt. Das soll auch in Thüringen so werden. Der Thüringer Radsport-Verband (TRV) hat nun mit Unterstützung der Thüringer Sportjugend eine Aus- und Weiterbildungsreihe für inklusiven Radsport fortgeführt.

Im Rahmen einer Weiterbildung für Trainer und Sportliche Leiter am vergangenen Sonntag wurden Grundlagen des Paracyclings erläutert. Weiterführend wurden gemeinsame Trainingsmöglichkeiten und Wettkampfsysteme diskutiert.  Geleitet wurde die Veranstaltung von Christian Magiera, der neben seinem Hauptamt als Leiter der Geschäftsstelle des Verbandes in seinem Ehrenamt als Kommissär auch im Paracycling weltweit aktiv ist. Schwerpunkt der Weiterbildung war die Möglichkeit der Integration von jungen Sportlern in die bestehenden Nachwuchstrainingsgruppen im Thüringer Radsport. Insgesamt nahmen 30 Trainer teil.

Zweiter und letzter Athletiktest für die Saison 2018 beendet

Am vergangenen Wochenende fand mit dem zweiten Athletiktest auch das Ende der athletischen Überprüfungen für das Jahr 2018 statt. Somit war dies die letzte Möglichkeit seine Kadernormen im Athletikbereich für 2019 zu erfüllen.

Neben den Kadernormen ging es aber vor allem um gute Platzierungen und wichtige Punkte für die Gesamtwertung des Sparkassen Versicherung-Jugendfördercups 2018.

In der Alterklasse U11 männlich konnte sich Björn Fenk (SSV Gera) vor Helge Buch (RV Elxleben) und Jason Lennox Raab (SV Sömmerda) durchsetzen. Bei den Mädchen der U11 freuten sich Klara Hesse (1.RC Jena) über Platz eins, Alyssa Scheiding (RSC Turbine Erfurt) über Platz zwei und Enie Böttcher (SSV Gera) über Platz 3.

Das Ergebnis der U13 männlich dominierte Phil Görmer (TSV Breitenworbis), der seine Mitstreiter Max Fieder (RSC Waltershausen Gotha) auf Platz zwei und Fabio Schulz (RSV Blau-Weiß Meiningen) auf Platz drei verwies. Die Konkurrenz der U13 weiblich entschied Maya Ballhaus (SV Sömmerda) vor Gwen Böttcher und Lara Wolf (beide SSV Gera) für sich.

Den Sieg bei den Schülern der U15 erreichte Lucas Küfner (SSV Gera), der sich mit Till Kaufhold auf Platz zwei und Miguel Henkel (beide TSV Breitenworbis) auf Platz drei das Podest teilte. Bei den Mädchen der U15 war Julia Schäfer (SSV Gera) vor Miriam Zeise (1.RC Jena) und Stella Müller (SSV Gera) siegreich.

Alle Ergebnisse sind unter dem fogenden Link zu finden:

http://www.finishtime.de/Veranstaltungen-2018/TRV-Athletiktest-Februar

Der RSC Turbine Erfurt veranstaltet viele Radrennen „ 25.…

Es ist heute unglaublich schwierig ein Straßenradrennen zu veranstalten. Dabei gilt es nicht nur gute Nerven bei der Erledigung zahlreicher Probleme wie die Polizeiabsicherung, wegen möglichen Baustellen auf der geplanten Rennstrecke oder auch den Protest von Anwohnern wegen notwendigen Straßensperrungen bis zu einer Genehmigung mühevoll zu erledigen. 

Dazu kommt auch noch das nötige Geld im Vorfeld für eine notwendige professionelle Absperrfirma, die 4000 bis 5000 Euro kostet. Kein Wunder, dass der RSC Turbine Erfurt davon ein Lied singen kann und trotzdem einer der letzten Thüringer Vereine ist, der ein solches Rennen veranstaltet. Unsere Zeitung sprach darüber mit dem 67-jährigen Dr. Manfred Wandersleb.                                                                                                                          Der absolute Höhepunkt dabei ist das Bundessichtungsrennen der weiblichen und männlichen U17 zur Bildung der Deutschen Jugendnationalmannschaft am 20. Mai auf der 10 km-Runden von Töttelstedt über Bienstädt und Zimmernsupra, dazu gibt es auch Rennen für andere Altersklassen. Auch auf der Radrennbahn im Andreasried kümmert sich Wandersleb mit seinem RSC Turbine Erfurt ständig um den Nachwuchs. Mit zwei Großereignissen, der Thüringer Landesmeisterschaft am 11. August im Kurzzeitbereich mit 100m-Zeitfahren mit fliegendem Start, einem Halbrunden-Zeitfahren und beim Sprint der weiblichen und männlichen U11 und U15 sowie dem bundesoffenen BDR-Sprintercup am 8. und 9. September für alle Klassen mit der 25. Austragung im Poolsprint, den der legendäre „Sprintprofessor“ Jochen Wilhelm im Jahr1993 in Erfurt erfunden hatte, veranstaltet der RSC Turbine zwei herausragende Ereignisse. Dazu kommen von Mitte April bis September sechs Mittwoch-Abendrennen, jeweils etwa zwei Stunden, um den SWE-Cup der U11 bis U17 bei dem jeweils 80 bis 100 Starter aus ganz Thüringen erwartet werden. Dazu veranstaltet das Erfurter Team Spirit ab Mai mehrere Steherrennen mit dem kürzlich nach Erfurt gewechselte amtierenden Steher-Europameister Franz Schiewer auf der traditionsreichen 250m-Piste. Nach der zweiwöchigen Oster-Ferien-Freizeit für Radsportler der U15 des TRV und den Turbine-U13-Kindern in Kroatien, beginnt die Straßensaison am 14. April mit einem Kriterium im Gewerbegebiet in Elxleben.

Volker Brix