Öffnungszeiten Geschäftsstelle
Aufgrund von Urlaub ist die Geschäfstelle am Mittwoch den 01.08.2018 von 10:00 – 12:30Uhr und von 13:00- 14:00Uhr geöffnet.
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Die diesjährige süddeutsche BMX-Meisterschaft findet am 06./07.10 statt und wird durch den RSV Esselbach ausgetragen.
Die Meldungen werden gesammelt über den Landesverband vorgenommen. Die Vereine werden gebeten, ihre teilnehmenden Sportler beim Landesverband zu melden.
Der neue Deutsche Straßenmeister der Elite heißt Pascal Ackermann. Der 24-Jährige vom Team Bora-hansgrohe gewann nach 228 Kilometern unter der sengenden Sonne von Einhausen den Sprint des geschlossenen Feldes vor John Degenkolb (Trek-Segafredo/ ehemals Thüringer Energie Team) und Maximilian Walscheid (Sunweb).
Für Ackermann ist es der erste DM-Titel in der Eliteklasse. Vor zwei Jahren gewann der Pfälzer die U23-DM und wurde wenige Wochen später Straßen-Vize-Weltmeister der U23 in Katar. Danach unterschrieb Ackermann einen Profivertrag beim deutschen Rennstall Bora-hansgrohe und hat nach Platz vier bei den Europameisterschaften im vergangenen Jahr 2018 einen weiteren großen Leistungsschub erfahren. Dafür sprechen seine Etappensiege in der Tour de Romandie und im Critérium du Dauphiné, das als Tour-Generalprobe gilt. Am Sonntag ließ er bei den Deutschen Meisterschaften alle großen Konkurrenten hinter sich.
„Ich bin überglücklich! Das Team hat einen tollen Job gemacht, 100 Prozent hinter mir gestanden, so dass ich mich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen konnte“, jubelte der neue Deutsche Meister im Ziel. „Rüdiger hat mich in die tolle Position gebracht. Ich musste nur noch ins Ziel fahren.“
Für Degenkolb ist es die vierte Podiumsplatzierung nach Platz drei in 2013, Platz zwei in 2014 und Platz drei im vergangenen Jahr. „Das kann ich nicht ändern. Aber bei meiner Vorgeschichte, die Verletzungen im Frühjahr, dann ist der zweite Platz aller Ehren wert. Die DM gibt mir Selbstvertrauen für die kommende Tour de France.“
Max Walscheid schaffte es als Dritter aufs Podest. „Grundsätzlich ist der dritte Platz bei dieser Konkurrenz super, allerdings fühlte ich mich im Finale behindert, musste abbremsen.“
Enttäuscht war Top-Favorit Marcel Kittel (Katusha-Alpecin/ Erfurt), der im Finale nicht richtig zum Zug kam und sich mit dem zehnten Platz begnügen musste. Der dreifache Champion André Greipel (Lotto-Soudal) landete auf dem undankbaren vierten Platz.
Das Rennen wurde in der ersten Rennhälfte von einer achtköpfigen Ausreißergruppe um den Deutschen Bergmeister von 2017, Raphael Freienstein (Cycling Team Bochum), bestimmt, die fast fünf Minuten Vorsprung herausfuhren, ehe das Feld reagierte und sie nach 125 Kilometern an der Spitze zurückholte. Eine neuerliche Ausreißergruppe um den Bundesliga-Zweiten Jonas Rutsch (Lotto-Kern Haus) blieb ebenso erfolglos wie die kurze Soloflucht von Maximilian Schachmann (Quick Step-Floors). Denn im Finale machten die Teams von Sunweb, Bora-hansgrohe und Katusha-Alpecin mächtig Tempo. So kam es nach 228 Kilometern auf der Zielgeraden von Einhausen zum erwarteten Massensprint, den Pascal Ackermann für sich entschied.
Souverän holte der ehemalige Thüringer Tony Martin (Kreuzlingen/CH/Katusha-Alpecin) am Freitag in Einhausen seinen achten Deutschen Meistertitel im Einzelzeitfahren. Der vierfache Weltmeister war nach 45 Kilometern 1:02 Minuten schneller als der Freiburger Jasha Sütterlin (Movistar Team/ ehemals Thüringer Energie Team). Nikias Arndt (Köln/Team Sunweb) belegte 1:32 Minuten später Rang drei. Die 45 km Strecke spulte er in 51:23,69 Minuten ab.
Der 45 km lange Zeitfahrparcours war fast identisch mit dem von vor drei Jahren, als Einhausen ebenfalls die Deutsche Zeitfahrmeisterschaft ausrichtete. Damals war Tony Martin 47 Sekunden langsamer unterwegs. „Ich bin mit Vollspannung angereist. Letztes Jahr war der Meisterschafts-kampf sehr eng und ich wusste nicht, wie es diesmal laufen würde. Nach dem Giro habe ich zwei Wochen regeneriert und mich in den letzten 14 Tagen intensiv auf die Meisterschaft vorbereitet,“ erzählte Tony Martin im Ziel. „Unterwegs merkte ich, dass meine Wattwerte besser waren als vor drei Jahren. Und nach der ersten Runde wusste ich: Der alte Tony ist wieder da“, freute sich Martin über den neuerlichen Triumph, führte seine schnelle Zeit aber auch auf den besseren Straßenbelag zurück. „Einige Abschnitte waren neu asphaltiert.“
Zufrieden war Jasha Sütterlin , der wie im Vorjahr Platz zwei belegte. „Gegen Tony zu verlieren ist keine Schande. Allerdings habe ich im zweiten Teil Kraft verloren, konnte die Wattzahlen aus der ersten Runde nicht halten, wo ich nur wenige Sekunden hinter Tony zurücklag“, so der Freiburger.
Auch Nikias Arndt freute sich: „Ich hatte mit eigentlich mehr erhofft, aber letztlich war es das Ergebnis, dass man erwarten konnte“ so der Wahl-Kölner, der vor drei Jahren auf den Silberrang fuhr.
Mit dem undankbaren vierten Platz musste dagegen Max Schachmann (ehemals Thüringer Energie Team) zufrieden sein. „Ich habe mich vor Deutschen Meisterschaften irgendwie noch nie überragend gefühlt. Auch heute nicht. Ich war im Giro in Top-Form, heute sicher nicht, auch wenn meine Zeit in Ordnung geht,“ sagte der Giro-Etappensieger aus Berlin.
Am Samstag dem 16.06.18 findet die 22. Kleine Friedensfahrt in Jena statt. Ausrichter ist der 1.RC Jena. Für die U11 ist die Veranstaltung Bestandteil des SV-Cups. 10 Uhr ist die Eröffnung mit dem Fette-Reifen-Rennen der Kinder vom Kindergarten bis zum Jahrgang 2006. Gefahren werden die Rennen der U11 und U13 als ein Omniumswettberwerb, aus Geschicklichkeitsfahren und einem Kriterium, wobei nur das Kriterium in die Wertung des SV-Cups eingeht.

Ebenfalls wird in Reinstetten in der Nähe von Biberach auch der Thüringer Radsportnachwuchs an den Start gehen und um Medaillen sowie vordere Platzierungen fahren. Insgesamt sind 54 Sportlerinnen und Sportler aus den Vereinen des Verbandes gemeldet.
Der 18,8 Kilometer lange Rundkurs mit Start und Ziel in Reinstetten führt über Goppertshofen, Ochsenhausen, Eichen, Laubach und Edelbeuren über mehrere Anstiege, entsprechend selektiv dürften die Rennen in allen sechs Klassen verlaufen.
Neben Juniorinnen und Junioren kämpfen auch die weibliche und männliche Jugend sowie die männliche und weibliche Schülerklasse um die Medaillen im Straßen-rennen. Die Junioren machen am Sonntag um 9 Uhr den Anfang und müssen
131,6 Kilometer absolvieren. Sieben Minuten später startet die männliche U17 in ihr 75,2 Kilometer langes Rennen. Für die Juniorinnen geht es ab 11:35 Uhr über ebenfalls 75,2 Kilometer, die weibliche U17 fährt ab 12:45 Uhr über 56,4 Kilometer ihre Meisterschaft aus und den Abschluss bilden die Schüler (14:10 Uhr) und Schülerinnen (14:50 Uhr), für die es jeweils über 37,6 Kilometer geht.
Die Deutschen Meisterschaften im Straßenrennen sind auch Bestandteil der «BDR-Jugendsichtung powered by Müller – Die lila Logistik».
Thüringer Hoffnungsträger auf Medaillen sowie vordere Platzierungen sind:
Jakob Geßner – RSC Turbine Erfurt (Junioren)
Jannis Peter – SSV Gera (Junioren)
Dorothea Heitzmann – RSC Turbine Erfurt (Juniorinnen)
Friederike Stern – RV Elxleben (Juniorinnen)
Leo Zierenner – RSC Turbine Erfurt (U17m)
Yannik Niebergall – RSC Turbine Erfurt (U17m)
Miriam Zeise – 1.RC Jena (U15w)
Franzi Arendt – RSC Turbine Erfurt (U15w)
Morice Ostermann – RSC Turbine Erfurt (U15m)
Lukas Küfner – SSV Gera (U15m)
Corneel Mäder – RSC Turbine Erfurt (U15m)
Johannes Reißmann – SV Aufbau Altenburg (U15m)
Das Präsidium des Thüringer Radsport-Verbandes und alle Verantwortlichen wünschen alles Gute, viel Erfolg und das notwendige Quäntchen Glück.
Lisa war Mitte Mai im Training gestürzt, nachdem ein Auto ihr und ihrer Trainingspartnerin die Vorfahrt genommen hatte. «Ich habe Glück, dass ich wirklich erfolgreich operiert wurde. Ich konnte sofort wieder auf dem Heimtrainer starten und nach zwölf Tagen war ich zum ersten Mal wieder draußen unterwegs. Es war nicht die optimale Vorbereitung für die Tour, aber ich habe hart trainiert, es geht mir gut und ich bin wirklich motiviert», wird Klein in der Mitteilung des Teams Canyon-Sram zitiert.
Der Thüringer Radport-Verband wünscht Lisa alles Gute, viel Erfolg und eine sturzfreie Rundfahrt.
Die Rennstrecke mit Start und Ziel am Schloss Opherdicke bei Holzwickede gilt mit ihren 83 Höhenmetern pro Runde (10,6 Km) als eher flach. Sie bietet allerdings nicht nur den Sprintern Chancen auf den Sieg, denn 900 Meter vor dem Ziel wartet eine achtprozentige kurze Rampe, die ein hartes Finale verspricht. Hier werden wahrscheinlich die letzten Attacken versucht, wer es nicht auf einen Sprint ankommen lassen will.
Die Titelkämpfe erinnern mit ihrem Namen Reinhold-Böhm-Gedächtnisrennen an den großen Radsportförderer aus Unna, der die Meisterschaft noch in seine Stadt holte, aber 2017 ganz plötzlich verstarb. Hans Kuhn ist nun hauptverantwortlich für das Rennen und erledigt seine Aufgaben aufgrund seiner langjährigen Erfahrung exzellent. So dürfen sich Sportler und Zuschauer auf perfekte Titelkämpfe freuen, denn der ausrichtende Verein, der RSV Unna, hat eine große Tradition als Veranstalter bedeutender Radrennen in und um Unna in Westfalen.
Erstmals wird diese deutsche U23-Straßenmeisterschaft zusammen mit der Schweiz und Luxemburg ausgetragen, die künftig immer im jährlichen Wechsel dieser drei Verbände eine Woche vor den Straßen-Meisterschaften der Elite-Klasse ausgefahren werden soll. Die daraus resultierenden größeren Starterfelder sollen die Attraktivität der Veranstaltung steigern. „Von dieser Kooperation werden alle profitieren: die Fahrer, die Verbände und die Ausrichter, weil sich die Qualität der Veranstaltung und das Leistungsniveau der Fahrer durch die höheren Anforderungen verbessern wird“, sagte BDR-Präsident Rudolf Scharping im Vorfeld der Titelkämpfe.
Bei den U23-Meisterschaften der letzten Jahre haben sich meist Fahrer durchgesetzt, die später auch eine erfolgreiche Profikarriere starteten: John Degenkolb siegte 2009 in Erfurt, Rick Zabel gewann 2012, Nils Politt 2014 und Pascal Ackermann 2016. Auch der Sieger in diesem Jahr wird kein Nobody sein.
Zu den .Favoriten gehören neben dem bereits genannten Titelverteidiger auch Bundesliga-Spitzenreiter Jonas Rutsch vom Team Lotto-Kern Haus, Manuel Porzner vom Team Tirol Cycling oder auch Aaron Grosser vom Team Sauerland, der einen kleinen Heimvorteil genießt. Natürlich versucht das P&S Team Thüringen, momentan auf Platz zwei in der Gesamtmannschaftswertung der Bundesliga liegend, ein Wörtchen um die Medaillen mitzureden. „Durch die Teilnahme der Schweizer und Luxemburger wird das Rennen für die deutschen Fahrer weniger kalkulierbar und daher sicherlich sehr interessant“, hofft Bundestrainer Ralf Grabsch auf einen spannenden Rennverlauf.
Der Startschuss des U23-Rennens erfolgt im 11.30 Uhr. Zuvor (Start 9.00 Uhr gehen die Jedermänner auf den 10,6 km langen Rundkurs. Weitere Infos unter: www.dm-unna.de
Am gleichen Tag wie die Titelkämpfe der U23 finden in Reinstetten (Württemberg) die deutschen Meisterschaften der Nachwuchsklassen U15, U17 und U19 jeweils im männlichen und weiblichen Bereich statt.
Den Anfang machen die Junioren, die um 9.00 Uhr auf die 131,6 km lange Strecke gehen. Die letzte Entscheidung (Schülerinnen U15) startet um 14:50 Uhr.
Alle Rennen werden auf dem 18,8 km langen Rundkurs ausgetragen, der zwei Steigungen aufweist (km 4 und km 15). Ausrichter der Meisterschaft ist der RSC 1962 Biberach. (Internet: www.rsc-biberach.de)
Das Stevens Juniorteam Thüringen versucht natürlich allen voran mit dem letztjährigen Zweitplatzierten Jakob Gessner (RSC Turbine Erfurt) um das deutsche Meistertrikot mitzufahren. Auch das Juniorinnen Team maxxsolarLINDIG versucht bei dem Kampf um die Medaillen mitzumischen. Sie müssen den Rundkurs ebenso wie die männliche U17 4 mal überwinden (insgesamt 75,2km).
Die weibliche Jugend muss 3 Runden mit insgesamt 56,4km und die Schüler und Schülerinnen je zwei Runden (37,6km) absolvieren.