Aktuelles

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Vogel gewinnt Weltcup-Sprint in Pruszków – Eilers Zweiter im…

Kristina Vogel hat beim Bahn-Weltcup in Pruszków in Polen den Sprint-Wettbewerb der Frauen gewonnen. Im Keirin fuhr Joachim Eilers auf den zweiten Rang. In der Mannschaftsverfolgung verpassten die deutschen Frauen als Vierte knapp das Podest, genauso wie die Teamsprinter.

Vogel setzte sich im Finale, einer Neuauflage des WM-Finals aus dem April 2017, in zwei Läufen gegen die Australierin Stephanie Morton durch. Die 26-Jährige war bereits in der Qualifikation die schnellste Fahrerin gewesen und kam in allen Runden souverän weiter. «Kristina hat einmal mehr ihre Vormachtstellung deutlich unter Beweis gestellt und kaum eine Schwäche offenbart», lobte Bundestrainer Detlef Uibel.

Die zweite deutsche Starterin, Pauline Grabosch war ebenfalls gut ins Turnier gestartet und kam bis in Viertelfinale. Dort traf sie jedoch auf die starke Russin Anastasiia Voinova und schied aus. Voinova unterlag dann im Kleinen Finale um Platz drei der Französin Mathilde Gros.

Joachim Eilers musste sich im Keirin der Männer nur dem Niederländer Matthijs Buchli geschlagen geben und fuhr auf den zweiten Platz. Dritter wurde Sprint-Europameister Sebastian Vigier. Der zweite deutsche Starter, Maximilian Dörnbach startete im Kleinen Finale und sicherte sich den neunten Gesamtrang.

Der deutsche Frauen-Vierer musste sich im Kleinen Finale der Mannschaftsverfolgung dem britischen Quartett geschlagen geben, das in 4:22,230 Minuten den Deutschen Charlotte Becker, Franziska Brauße, Lisa Klein und Gudrun Stock mit einer Fahrzeit von 4:29,910 Minuten keine Chance ließ. Dennoch konnte sich das Team des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) über Platz vier freuen. Es gewann Italien (4:21,965) gegen Kanada (4:23,993).

Im Kleinen Finale mussten sich deutschen Teamsprinter (43,496) um Joachim Eilers, Robert Förstemann und Tobias Wächter den Briten (43,192) geschlagen geben. Den Weltcup-Sieg in Polen trugen die Niederländer (42,906) gegen Frankreich (43,528) davon.

Im Scratch der Männer wurde Lucas Liß Elfter, während sich Robbe Ghys (Belgien) den Sieg sicherte, nachdem er als einziger Rennfahrer einen Rundengewinn hatte herausholen können. Auf Platz zwei spurtete Edgar Stepanyan (Armenien), Dritter wurde Roy Pieters (Niederlande). Im Zweiermannschaftsfahren ging der Sieg an die Australier Cameron Meyer/Callum Scotson. Nach einem Rundengewinn siegten sie mit 31 Punkten vor Kenny de Ketele/Moreno de Pauw (29/Belgien) und Benjamin Thomas/Florian Maitre (27/Frankreich). Die deutsche Mannschaft Theo Reinhardt/Kersten Thiele war nicht an den Start gegangen.

Im Omnium der Frauen siegte Kirsten Wild aus den Niederlanden. Nach insgesamt vier Wettbewerben hatte sie bei 129 Zählern nur zwei Punkte Vorsprung vor Jennifer Valente (USA). Amalie Dideriksen (Dänemark) fuhr mit 116 Punkten auf den dritten Platz. Lisa Küllmer belegte den 14. Platz (63).

Ausschreibung Athletiküberprüfung des TRV 2017

Am 19.11.2017 führt der TRV in der Athletikhalle Erfurt (Steigerwaldstadion) die Athletiküberprüfung der AK U11 bis U15 in der Zeit von 08:00 Uhr – 16:00 Uhr durch.

Termin: 19.11.2017 09:30 Uhr

Ort: Leichtathletikhalle im Steigerwaldstadion Erfurt

Anmeldung ab: 08:00 Uhr

Bespr. WK – Ausschuss: 08:30 Uhr

Trainerbesprechung: 09:00 Uhr

Disziplinen: Kraftkreis U13m / U13w / U15m / U15w
                  Schlussdreisprung U11m / U11w / U13m / U13w / U15m / U15w
                  Gewandtheitslauf U11m / U11w / U13m / U13w / U15m / U15w
                  Tretfrequenztest U15m / U15w
                  60 – Meterlauf U11m / U11w / U13m / U13w / U15m / U15w


Die korrekte Durchführung des Kraftkreises wird auf der Internetseite http://www.rad – net.de/ unter der Rubrik
Radsportjugend im Nachwuchsprogramm des BDR(Stand 06.07.2009) auf den Seiten 32/33 beschrieben.
Entgegen den Ausführungen im Nachwuchsprogramm werden wir an Station 1 wieder Beinschwünge in Bauchlage auf dem Kasten einführen.
Auch die Pausenlänge zwischen den 6 einzelnen Stationen wird von den dort angeführten 70sec. auf jeweils 40sec. reduziert. Es wird nur 1 Durchgang durchgeführt. Informationen zum Schlussdreisprung finden Sie auf Seite 32. Der Gewandtheitslauf wird auf den Seiten 34/35 erläutert.
Die Klimmzüge in allen weiblichen Klassen werden als „Schrägklimmzüge“ durchgeführt und 2 – wertig behandelt.
Auf 10 Sportler eines Vereines muss jeweils 1 Betreuer namentlich in der Meldung benannt werden.


Nennungen: Bis 04.11.2017
                   anTRV–Geschäftsstelle
                   Schützenstr. 4
                   99096 Erfurt
                   Tel.: 0361 / 3735089
                   Fax: 032121290968
                   Mail:info@radsport-thueringen.de


Auszeichnungen: Platz 1-6 in jeder Altersklasse Urkunden


Bemerkungen:-Die Teilnahme an der Athletiküberprüfung ist eine Voraussetzung für die
                       Kaderberufungen D1-D3
                      -Die Sportler starten in Kurzarmtrikots
                      -Die Wertung erfolgt analog den Athletiktabellen im Nachwuchsprogramm
                        des BDR
                      -Bei Punktgleichheit entscheidet der Gewandtheitslauf die Gesamtwertung

11. Dornburger Schlösserrennen

Am Sonntag den 05.11.17 findet die 11. Ausgabe des Dornburger Schlösserrennens im Rahmen der Biehler Cross Challenge statt. Das Rennen in Dornburg, welches in der Nähe von Jena liegt, ist die dritte Station der Serie, nachdem diese schon im sächsischen Reichenbach und in Rostau (Sachsen-Anhalt) Station machte.

Der Veranstalter des 1. RC Jena lockt mit einer anspruchsvollen Strecke über 1,5km für alle Altersklassen. Von der U11, die zwei Runden bestreiten wird, bis zum Männerbereich, bei denen das Rennen über eine knappe Stunde gehen wird. Dort stehen auch Lizenzfahrer am Start. Es gibt auch ein Jedermann-Rennen für Sportler ohne Lizenz. 

Am 09. Dezember wird ein weiteres Crossrennen der Biehler Cyclocross Challenge im Thüringens Hauptstadt Erfurt stattfinden. Dazu erfolgt später noch ein gesonderter Bericht.

Miriam Zeise, Beate Zanner und Johannes Banzer: Kandidaten zum…

Am 02.12.2017 veranstaltet der Stadtsportbund Jena die Ehrungen der Sportler des Jahres 2017. Mit Johannes Banzer, Beate Zanner und Miriam Zeise sind auch drei Sportler vom Thüringer Radsport-Verband nominiert.

Beate Zanner hat sich mit dem erneuten Gewinn der Bundesliga-Gesamtwertung 2017 und der Teilnahme an der Europameisterschaft in diesem Jahr für die Nominierung eindrucksvoll empfohlen.

Durch die Teilnahme an der Bahnradweltmeisterschaft im Montichiari und den Gewinn des deutschen Meistertitels in der 4000m Mannschaftsverfolgung hat auch Johannes Banzer bei der Wahl zum Sportler des Jahres gute Chancen.

Im Nachwuchsbereich steht die deutsche Vizemeisterin im Straßenrennen der weiblichen U15, Miriam Zeise als Kandidatin zur Wahl. 

Andreas Wartenberg von Stiftung Thüringer Sporthilfe geehrt

Leuchtenburg (hy). Nach dem historischen Luthersaal des Augustinerklosters in Erfurt, dem
Schloss Friedenstein in Gotha, dem Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden und dem Schillermuseum Weimar bot diesmal die Leuchtenburg bei Kahla die Kulisse für die Trainerförderung der Stiftung Thüringer Sporthilfe. Im Vorfeld der Ehrung konnten sich die zwölf erfolgreichen Nachwuchstrainer sowohl mit der Entwicklung und Produktion von Porzellan bei Kahla-Porzellan als auch mit der Geschichte der Leuchtenburg und dem jetzt dort installierten Museum vertraut machen.

Einer dieser Nachwuchstrainer ist der bereits seit 17 Jahren für den Thüringer Radsport-Verband tätige Andreas Wartenberg. Seit 2009 ist er im Landesleistungszentrum in Erfurt tätig und hat seitdem viele junge Sportler und Sportlerinnen bereits gehabt und auch im männlichen Jugendbereich in den letzten Jahren viele Erfolge feiern können.

Im Jahr 2016 konnte er sich über zwei deutsche Meistertitel von Max Gehrmann in der Einerverfolgung und in der Manschaftsverfolgung auf der Bahn freuen. Dazu kam noch ein dritter Platz im Madison von Jakob Gessner und Max Gehrmann. Auch auf der Straße gelang  Andreas Wartenberg mit seinen Sportlern Max Gehrmann, Jannis Peter, Jakob Gessner und Tim Oelke ein zweiter Platz bei der deutschen Meisterschaft im Mannschaftszeitfahren über 40km.

Damit formte er nicht nur Medalliengewinner bei deutschen Meisterschaften sondern legte auch die Grundlage dafür, dass Athleten in den Bundeskader berufen worden und bei internationalen Rennen und auch Weltmeisterschaften im Juniorenbereich am Start stehen. Jannis Peter und Max Gehrmann fuhren bei der Bahnradweltmeisterschaft in Montichiari dieses Jahr im Trikot des BDR. Auch Jakob Gessner durfte sein Können bei den Weltmeisterschaften im Straßenrennen der Junioren in Bergen unter Beweis stellen.

1. Cross-Workshop in Erfurt ein voller Erfolg

Erstmalig fand am vergangenen Wochenende in Thüringen ein Lehrgang für Nachwuchssportler im Bereich Querfeldein-Sport statt.
An der Sportschule in Erfurt organisierte und veranstaltete Matthias Hahn (Koordinator Cross im TRV) und Björn Stiller (Koordinator Rennsport) einen zweitägigen Lehrgang für Kinder der Altersklassen U13 – U19.

Inhaltlich ging es hauptsächlich um die Verbesserung der eigenen Fahrtechniken. Dafür gab es an beiden Tagen sowohl theoretische als auch praktische Trainingseinheiten.

Am Sonntag erklärte Gastreferent Christian Bach von Bachus-Bike den Teilnehmern das 1×1 der Radmechanik sowie das gerne vernachlässigte Thema der Radpflege. Zudem gab er noch Tipps und Tricks für die richtige Ernährung im Training und im Wettkampf.

Als Highlight des Lehrgangs durften sich die Teilnehmer viele wertvolle Techniktricks von dem bekannten Technikcoach Rene Schnidt erklären und zeigen lassen. Das gemeinsame Üben an den Hindernissen sorgte für viel Freude und grinsende Gesichter bei den Jungs und Mädels, welche aus unterschiedlichen Regionen Thüringens angereist waren.
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Monique Meisel, welche für das kulinarische Wohl aller Teilnehmer sorgte und zudem die tollen Bilder an beiden Tagen machte.


Eine weitere Austragung ist geplant und wird hoffentlich von vielen Teilnehmern wieder genutzt.

Thüringer Sprinterinnen glänzen bei Heim EM in Berlin

Kristina Vogel bleibt die Königin der Sprinterinnen. Die Erfurterin dominierte die vergangenen Europameisterschaften im Sprintbereich mit insgesamt 2x Gold im Keirin und Sprint, sowie einmal Silber im Teamsprint.

Damit konnte die Erfurterin zwei weitere Titel zu ihrer großen Sammlung an Erfolgen dazu fügen. Die Bilanz mit 2 Olympiasiegen, 8 Weltmeistertiteln und nun auch 4 Europameistertiteln zeugt von der großen Dominanz der Thüringerin.

Neben Vogel konnte sich auch die erst 19 jährige Pauline Grabosch über zwei silberne Medaillen im Teamsprint und im 500m Zeitfahren freuen, in letzterem sie nur ihrer Landsfrau Miriam Welte den Vortritt lassen musste. 

Im weiblichen Audauerbereich fuhr Lisa Klein mit dem deutschen Team in der Mannschaftsverfolgung einen neuen deutschen Rekord über die 4000m in 4:25,355min. Bei den Männern erreichte der deutsche Vierer mit dem Thüringer Kersten Thiele das kleine Finale, in welchem sie jedoch dem russichen Team unterlagen und somit nur der undankbare 4. Platz übrig blieb. Desweiteren konnte sich der Cottbuser Franz Schiewer mit seinem Schrittmacher Gerd Gessler (RSC Turbine Erfurt) den Titel bei den Stehern sichern.

Bahn-EM: Vogel und Levy im Finale

Berlin (rad-net) – Kristina Vogel hat das Finale im Sprint-Turnier bei der Bahn-Europameisterschaft im Berliner Velodrom erreicht. Die erst 19-jährige Pauline Grabosch erreichte das Kleine Finale um Bronze. Im Keirin fährt Maximilian Levy um die Medaillen.

Vogel wie auch Grabosch hatten ein souveränes Turnier gefahren. In der Qualifikation fuhren sie in 10,643 beziehungsweise 10,741 Sekunden die schnellsten Zeiten und kamen damit direkt ins Achtelfinale und besiegten dort genauso wie im Viertelfinale ihre Gegnerinnen. Im Halbfinale gewann Kristina Vogel in zwei Läufen gegen Anastasiia Voinova (Russland). Pauline Grabosch traf auf die auch erst 18-jährige Mathilde Gros (Frankreich) und gewann den ersten Lauf. Doch dann musste sie sich in den nächsten beiden Läufen Gros geschlagen geben.

Im Keirin schied Joachim Eilers im Halbfinale aus, während Maximilian Levy als Lauf-Dritter das Finale erreichte. Dort trifft er nun auf Sebastian Vigier (Frankreich), Denis Dmitriev, Shane Perkins (beide Russland), Tomas Babek (Tschechien) und Andrii Vynokurov (Kasachstan).

Ein Bundespolizist trainiert die Bahnsprinter – Ex-Weltmeister Rene Enders…

Dieses Angebot von Rene Enders kam von Herzen. Vor zwei Monaten hatte der frühere
zweimalige Bronzemedaillengewinner bei Olympischen Spielen, Doppel-Weltmeister,
Doppel-Europameister, vielfacher Weltcupsieger und oftmalige Deutsche Meister beim
Sparkassen-Giro in Bochum sein letztes Rennen gefahren. Nun stand das Sprintteam
Thüringen für das Enders viele Jahr startete, nach dem Abgang des bisherigen
Erfolgstrainers Tim Zühlke als Nationaltrainer nach China, vor der Suche nach einem
neuen Trainer. Wir sprachen darüber mit dem 30-jährigen Obermeister der
Bundespolizei.

Wollten Sie im Sommer vom Radsport Abschied nehmen?

Eigentlich nicht. Nach 15 Wettkampfjahren auf hohem Niveau wollte ich mir eigentlich
mehr Zeit für meine Familie und meinen Beruf nehmen. Der Radsport sollte nur noch für
meinen Fitness und den Spaß sein.


Und wie wurden sie nun plötzlich Trainer?

Nach dem Weggang von Tim Zühlke stellte sich seine Nachfolge sehr kompliziert dar. Deswegen wollte ich, neben meinem Beruf als Polizist, nebenbei mit meiner reichen. Erfahrung das Training zu übernehmen.

Ist die Tätigkeit zeitlich begrenzt? 

Ja, auf alle Fälle bis ein neuer hauptberuflicher Trainer seine Arbeit aufgenommen hat.

Und danach?

Hoffe ich den neuen Trainer mit meinem Wissen unterstützen zu können und gelegentlich
mit ihm zusammen zu arbeiten.

Bleibt das Thüringer Sprintteam zusammen?

Ja. Alles läuft wie bisher weiter. Auch Kristina Vogel, Pauline Grabosch und Max Dörn
bach trainieren hier weiter.

Was sind für Ihre Truppe die nächsten Ziele?

Jan May fährt nächste Woche beim Sprint-Grande Prix in Wien. Kristina und Pauline
startet bei der Europameisterschaft vom 19. bis 22. Oktober in Berlin und Max bereitet sich
auf den ersten Weltcup am 4./5. November im polnischen Pruszkow vor.

Als Joker im WM-Rennen

Radsportlerin Lisa Klein tanzte einst und fuhr Motocross. Nun hat die Erfurterin ihr bestes Jahr mit Bronze gekrönt

Bergen. Als Kind bändigte sie einst sogar eine Motocross-Maschine, mit der Mutter hat sie getanzt. Aber als der Vater schließlich im Sattel saß, packte auch Lisa Klein das Radsport-Fieber. Die 21 Jahre alte deutsche Meisterin hat bei der WM in Bergen ihr ohnehin bislang bestes Jahr als Leistungssportlerin gekrönt. Nach Platz drei mit ihrem Team Cervélo Bigla im Mannschaftszeitfahren will Klein im Straßenrennen am Samstag ihre ganze Kraft einsetzen, um den deutschen Frauen um Lisa Brennauer und Trixi Worrack zu einer Top-Platzierung zu verhelfen. „Dass ich hier schon eine Medaille gewonnen habe, betrachte ich als eine Ehre“, sagt Klein.

Sie stammt aus Völklingen-Lauterbach im Saarland und ebnete am Stützpunkt in Kaiserslautern einst den Weg in die nationale Spitze, bevor das private Glück sie vor zwei Jahren nach Thüringen verschlug. Mit Bahnradfahrer Maximilian Dörnbach ist die Sportsoldatin befreundet und pendelte oft hin und her. „Weil ich keine halben Sachen mache, bin ich damals nach Erfurt gezogen“, sagt Klein, die von nun aber auch eine neue Trainingsgruppe benötigte. Mit Michael Beckert fand sie einen neuen Trainer, dem sie vertraut. „Ihm muss ich an dieser Stelle einmal Danke sagen. Er ist immer für mich da“, sagt Klein.

In Deutschland ist die 1,69 Meter große Radsportlerin schon in diesem Jahr oben angekommen. Bei den nationalen Meisterschaften im Juni in Chemnitz gewann sie den Sprint einer 13-köpfigen Spitzengruppe. „Sie ist eine super Saison gefahren“, sagt ihr Trainer Michael Beckert, der einst auch den vierfachen Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin betreute.

Im Oktober bei der Bahnrad-EM am Start