Aktuelles

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1. Cross-Workshop in Erfurt ein voller Erfolg

Erstmalig fand am vergangenen Wochenende in Thüringen ein Lehrgang für Nachwuchssportler im Bereich Querfeldein-Sport statt.
An der Sportschule in Erfurt organisierte und veranstaltete Matthias Hahn (Koordinator Cross im TRV) und Björn Stiller (Koordinator Rennsport) einen zweitägigen Lehrgang für Kinder der Altersklassen U13 – U19.

Inhaltlich ging es hauptsächlich um die Verbesserung der eigenen Fahrtechniken. Dafür gab es an beiden Tagen sowohl theoretische als auch praktische Trainingseinheiten.

Am Sonntag erklärte Gastreferent Christian Bach von Bachus-Bike den Teilnehmern das 1×1 der Radmechanik sowie das gerne vernachlässigte Thema der Radpflege. Zudem gab er noch Tipps und Tricks für die richtige Ernährung im Training und im Wettkampf.

Als Highlight des Lehrgangs durften sich die Teilnehmer viele wertvolle Techniktricks von dem bekannten Technikcoach Rene Schnidt erklären und zeigen lassen. Das gemeinsame Üben an den Hindernissen sorgte für viel Freude und grinsende Gesichter bei den Jungs und Mädels, welche aus unterschiedlichen Regionen Thüringens angereist waren.
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Monique Meisel, welche für das kulinarische Wohl aller Teilnehmer sorgte und zudem die tollen Bilder an beiden Tagen machte.


Eine weitere Austragung ist geplant und wird hoffentlich von vielen Teilnehmern wieder genutzt.

Thüringer Sprinterinnen glänzen bei Heim EM in Berlin

Kristina Vogel bleibt die Königin der Sprinterinnen. Die Erfurterin dominierte die vergangenen Europameisterschaften im Sprintbereich mit insgesamt 2x Gold im Keirin und Sprint, sowie einmal Silber im Teamsprint.

Damit konnte die Erfurterin zwei weitere Titel zu ihrer großen Sammlung an Erfolgen dazu fügen. Die Bilanz mit 2 Olympiasiegen, 8 Weltmeistertiteln und nun auch 4 Europameistertiteln zeugt von der großen Dominanz der Thüringerin.

Neben Vogel konnte sich auch die erst 19 jährige Pauline Grabosch über zwei silberne Medaillen im Teamsprint und im 500m Zeitfahren freuen, in letzterem sie nur ihrer Landsfrau Miriam Welte den Vortritt lassen musste. 

Im weiblichen Audauerbereich fuhr Lisa Klein mit dem deutschen Team in der Mannschaftsverfolgung einen neuen deutschen Rekord über die 4000m in 4:25,355min. Bei den Männern erreichte der deutsche Vierer mit dem Thüringer Kersten Thiele das kleine Finale, in welchem sie jedoch dem russichen Team unterlagen und somit nur der undankbare 4. Platz übrig blieb. Desweiteren konnte sich der Cottbuser Franz Schiewer mit seinem Schrittmacher Gerd Gessler (RSC Turbine Erfurt) den Titel bei den Stehern sichern.

Bahn-EM: Vogel und Levy im Finale

Berlin (rad-net) – Kristina Vogel hat das Finale im Sprint-Turnier bei der Bahn-Europameisterschaft im Berliner Velodrom erreicht. Die erst 19-jährige Pauline Grabosch erreichte das Kleine Finale um Bronze. Im Keirin fährt Maximilian Levy um die Medaillen.

Vogel wie auch Grabosch hatten ein souveränes Turnier gefahren. In der Qualifikation fuhren sie in 10,643 beziehungsweise 10,741 Sekunden die schnellsten Zeiten und kamen damit direkt ins Achtelfinale und besiegten dort genauso wie im Viertelfinale ihre Gegnerinnen. Im Halbfinale gewann Kristina Vogel in zwei Läufen gegen Anastasiia Voinova (Russland). Pauline Grabosch traf auf die auch erst 18-jährige Mathilde Gros (Frankreich) und gewann den ersten Lauf. Doch dann musste sie sich in den nächsten beiden Läufen Gros geschlagen geben.

Im Keirin schied Joachim Eilers im Halbfinale aus, während Maximilian Levy als Lauf-Dritter das Finale erreichte. Dort trifft er nun auf Sebastian Vigier (Frankreich), Denis Dmitriev, Shane Perkins (beide Russland), Tomas Babek (Tschechien) und Andrii Vynokurov (Kasachstan).

Ein Bundespolizist trainiert die Bahnsprinter – Ex-Weltmeister Rene Enders…

Dieses Angebot von Rene Enders kam von Herzen. Vor zwei Monaten hatte der frühere
zweimalige Bronzemedaillengewinner bei Olympischen Spielen, Doppel-Weltmeister,
Doppel-Europameister, vielfacher Weltcupsieger und oftmalige Deutsche Meister beim
Sparkassen-Giro in Bochum sein letztes Rennen gefahren. Nun stand das Sprintteam
Thüringen für das Enders viele Jahr startete, nach dem Abgang des bisherigen
Erfolgstrainers Tim Zühlke als Nationaltrainer nach China, vor der Suche nach einem
neuen Trainer. Wir sprachen darüber mit dem 30-jährigen Obermeister der
Bundespolizei.

Wollten Sie im Sommer vom Radsport Abschied nehmen?

Eigentlich nicht. Nach 15 Wettkampfjahren auf hohem Niveau wollte ich mir eigentlich
mehr Zeit für meine Familie und meinen Beruf nehmen. Der Radsport sollte nur noch für
meinen Fitness und den Spaß sein.


Und wie wurden sie nun plötzlich Trainer?

Nach dem Weggang von Tim Zühlke stellte sich seine Nachfolge sehr kompliziert dar. Deswegen wollte ich, neben meinem Beruf als Polizist, nebenbei mit meiner reichen. Erfahrung das Training zu übernehmen.

Ist die Tätigkeit zeitlich begrenzt? 

Ja, auf alle Fälle bis ein neuer hauptberuflicher Trainer seine Arbeit aufgenommen hat.

Und danach?

Hoffe ich den neuen Trainer mit meinem Wissen unterstützen zu können und gelegentlich
mit ihm zusammen zu arbeiten.

Bleibt das Thüringer Sprintteam zusammen?

Ja. Alles läuft wie bisher weiter. Auch Kristina Vogel, Pauline Grabosch und Max Dörn
bach trainieren hier weiter.

Was sind für Ihre Truppe die nächsten Ziele?

Jan May fährt nächste Woche beim Sprint-Grande Prix in Wien. Kristina und Pauline
startet bei der Europameisterschaft vom 19. bis 22. Oktober in Berlin und Max bereitet sich
auf den ersten Weltcup am 4./5. November im polnischen Pruszkow vor.

Als Joker im WM-Rennen

Radsportlerin Lisa Klein tanzte einst und fuhr Motocross. Nun hat die Erfurterin ihr bestes Jahr mit Bronze gekrönt

Bergen. Als Kind bändigte sie einst sogar eine Motocross-Maschine, mit der Mutter hat sie getanzt. Aber als der Vater schließlich im Sattel saß, packte auch Lisa Klein das Radsport-Fieber. Die 21 Jahre alte deutsche Meisterin hat bei der WM in Bergen ihr ohnehin bislang bestes Jahr als Leistungssportlerin gekrönt. Nach Platz drei mit ihrem Team Cervélo Bigla im Mannschaftszeitfahren will Klein im Straßenrennen am Samstag ihre ganze Kraft einsetzen, um den deutschen Frauen um Lisa Brennauer und Trixi Worrack zu einer Top-Platzierung zu verhelfen. „Dass ich hier schon eine Medaille gewonnen habe, betrachte ich als eine Ehre“, sagt Klein.

Sie stammt aus Völklingen-Lauterbach im Saarland und ebnete am Stützpunkt in Kaiserslautern einst den Weg in die nationale Spitze, bevor das private Glück sie vor zwei Jahren nach Thüringen verschlug. Mit Bahnradfahrer Maximilian Dörnbach ist die Sportsoldatin befreundet und pendelte oft hin und her. „Weil ich keine halben Sachen mache, bin ich damals nach Erfurt gezogen“, sagt Klein, die von nun aber auch eine neue Trainingsgruppe benötigte. Mit Michael Beckert fand sie einen neuen Trainer, dem sie vertraut. „Ihm muss ich an dieser Stelle einmal Danke sagen. Er ist immer für mich da“, sagt Klein.

In Deutschland ist die 1,69 Meter große Radsportlerin schon in diesem Jahr oben angekommen. Bei den nationalen Meisterschaften im Juni in Chemnitz gewann sie den Sprint einer 13-köpfigen Spitzengruppe. „Sie ist eine super Saison gefahren“, sagt ihr Trainer Michael Beckert, der einst auch den vierfachen Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin betreute.

Im Oktober bei der Bahnrad-EM am Start

Neuausbildung C-Trainer Rennsport

Der Thüringer Radsport-Verband e.V. führt 2017/2018 eine Neuausbildung zum Erwerb der Trainer C-Lizenz (Schwerpunkt Rennsport) durch. Die Ausbildung umfasst 90 LE
(1 Lernheit (LE) = 45min) und wird mit einer Lehrprobe sowie Prüfung abgeschlossen.

Teilnahmevoraussetzungen Trainer C:
Mindestalter 17 Jahre, Absolvierung des Grund- und Aufbaulehrgangs Fachübungsleiter (Bescheinigungen müssen bei
Lehrgangsbeginn vorliegen, bzw. die Anmeldung zum Aufbaulehrgang muss vorgelegt werden), mindestens zweijährige Funktion/Aktivenlaufbahn im Radsportverein (Bestätigung durch den Verein), Erste-Hilfe-Ausbildung (nicht älter als zwei Jahre).


Termine:
28.10. – 29.10.2017    16 LE    Sportgymnasium Erfurt 
25.11. – 26.11.2017    16 LE    Sportgymnasium Erfurt

die weiteren Termine werden dann mit Beginn des Lehrgangs bekannt gegeben.

Kosten:
175,00 € pro Person für Mitglieder in Vereinen des Thüringer Radsport-Verbandes
280,00 € pro Person für BDR Mitglieder anderer Landesverbände

Der Betrag beinhaltet Lehrgangskosten. Übernachtung an den Lehrgangsorten muss selbstständig organisiert werden, Übernachtungskosten müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden.

Meldeschluss: 29.09.2017

(Anmeldung per E-Mail: hauspurg@radsport-thueringen.de)


Medaillenjagd in Italien

Am Mittwoch beginnen die Bahn-Weltmeisterschaften des Nachwuchses U19 im italienischen Montichiari, zu denen der BDR mit insgesamt 18 Sportlerinnen und Sportlern angereist ist. Bei den Titelkämpfen vom 23. bis 27. August in Montechiari in Italien werden jeweils zehn Titel, sowohl in der weiblichen als auch in der männlichen Rennklasse U19 vergeben.

Herausragende Athletin mit zwei Goldmedaillen im Sprint und 500-m-Zeitfahren war im vergangenen Jahr Pauline Grabosch, die altersmäßig inzwischen zu den U23-Frauen gewechselt ist. In ihre Fußstapfen sollen Lea-Sophie Friedrich und Emma Götz treten. Friedrich gewann bei der EM vor vier Wochen Silber im Sprint, 500-m-Zeitfahren und im Teamsprint zusammen mit Götz.
Im Kurzzeitbereich der Junioren gab es vor einem Jahr Bronze im Teamsprint. Vom damaligen Trio ist noch der Schweriner Carl Hinze übrig geblieben, der mit den beiden Pfälzern Timo Bichler und Elias Edbauer starke Teamkollegen an seiner Seite weiß. Die 1000-m wird vermutlich der Deutsche Meister Valentin Schumann bestreiten.
Unter den sechs Junioren, die der BDR nach Italien schickt, sticht vor allem Max Gehrmann aus Erfurt hervor, der bei den Deutschen Meisterschaften zwei Einzeltitel (Einerverfolgung und Punktefahren) holte.

Die Thüringer im WM-Aufgebot:

Ausdauer Junioren

Jannis Peter (SSV Gera)
Banzer, Johannes (1. RC Jena)
Gehrmann, Max (Turbine Erfurt)

Ausdauer Juniorinnen

Reißner, Lena Charlotte (SSV Gera)
Wolfram, Vanessa (RSC Turbine Erfurt)

Kurzzeit Juniorinnen
Götz, Emma (RSV Elsleben)

 

WM-Zeitplan

Mittwoch, 23. August
Teamsprint Junioren
Teamsprint Juniorinnen
Scratch Juniorinnen

Donnerstag, 24. August
Mannschaftsverfolgung Junioren
Mannschaftsverfolgung Juniorinnen
Scratch Junioren
Keirin Junioren

Freitag, 25. August
Einerverfolgung Junioren
Punktefahren Junioren
Sprint Juniorinnen
Omnium Juniorinnen

Samstag, 26. August
Omnium Junioren
Sprint Junioren
500-m-Zeitfahren Juniorinnen
Einerverfolgung Juniorinnen
Madison Juniorinnen

Sonntag, 27. August
1000-m-Zeitfahren Junioren
Madison Junioren
Keirin Juniorinnen
Punktefahren Juniorinnen

Grabosch U23-Europameisterin im 500-Meter-Zeitfahren

Anadia (rad-net) – Pauline Grabosch (RSC Turbine Erfurt/Erdgas.2012) hat sich überlegen den Europameistertitel im 500-Meter-Zeitfahren der Frauen U23 geholt. Die 19-Jährige dominierte den Wettbewerb und blieb in 33,703 Sekunden als einzige Starterin unter der 34-Sekunden-Marke und fuhr damit auch neue persönliche Bestzeit. Mit über sieben Zehntelsekunden Rückstand belegte Olena Starikova (34,423/Ukraine), gegen die sich Grabosch gestern noch im Sprint-Finale geschlagen geben musste, den zweiten Platz. Kyra Lamberink (34,562/Niederlande) wurde Dritte.

Im Keirin der Juniorinnen erreichte Lea Sophie Friedrich (RST Dassow) das Halbfinale. Sie gewann die erste Runde. Bei den Junioren kam Elias Edbauer als Sieger seines Laufes ebenfalls ins Halbfinale, während Valentin Schumann als Dritter in den Hoffnungslauf musste, und dort als Zweiter auch noch die nächste Runde erreichte.

Im Omnium der Frauen U23 hat Gudrun Stock zur Halbzeit eine gute Ausgangslage. Nach den ersten zwei von vier Rennen liegt sie auf dem vierten Rang. Nachdem sie im ersten Rennen, dem Scratch Rang acht belegt hatte, gewann sie die Temporunden. Sie hat mit 66 Zählern nur zwei Punkte Rückstand zum Bronzerang, auf dem derzeit Eleanor Dickinson (Großbritannien) liegt. Agenführt wird das Klassement von der U19-Straßen-Weltmeisterin Elisa Balsamo (Italien) mit 72 Punkten, gefolgt von der Straßen-Weltmeisterin der Frauen, Amalie Dideriksen (70/Dänemark).

Bei den Männern U23 ist Erik Schubert nach zwei Wettbewerben 14. Es führt Mark Stewart (76/Großbritannien) vor Niklas Larsen (72/Dänemark) sowie vor den punktgleichen Rui Oliveira (Portugal) und Mark Downey (beide 66/Irland).

Sowohl im Keirin als auch im Omnium fallen heute im Velodrom von Anadia (Portugal) noch die Entscheidungen. Weiter werden die Medaillen im Punktefahren der Junioren und Juniorinnen sowie im Sprint der Männer U23 vergeben.

Trauer um Erfolgstrainer Jochen Wilhelm

Die Toten sind nicht fort, sie gehen mit. Unsichtbar sind sie nur, unhörbar ist ihr Schritt.

Mit Trauer und Anteilnahme geben wir Nachricht vom Tod unseres ehemaligen Bahnrad-Trainers Jochen Wilhelm (geboren am 1. Februar 1943, verstorben am 8. Juli 2017).

Mit ihm verlieren wir einen engagierten Sportfreund und leidenschaftlichen Trainer. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Das Mitgefühl des Präsidiums, der hauptamtlichen Mitarbeiter sowie Trainer und aller Mitglieder des Thüringer Radsport-Verbandes gilt seiner Frau Annemarie, seinen Kindern sowie allen Angehörigen.

Gut ein Vierteljahrhundert hat Jochen Wilhelm eine Vielzahl von Sprinttalenten des Verbandes über die nationale Spitze zu Welterfolgen geführt. Darunter die späteren Bronzemedaillengewinner bei Olympischen Spielen René Enders und Robert Förstemann wie auch einst Michael Seidenbecher.

Er war einer der Großen seiner Zunft, der stets nach Lösungen und neuen Wegen bei der Entwicklung von Talenten gesucht hat. Darüber hinaus war Jochen Wilhelm für seine Sportler mehr als nur ein Trainer. Geschätzt wurde auch seine kollegiale Art in der Trainerschaft. Fachliches Können und Fingerspitzengefühl prägten seine Arbeit, so dass Jochen Wilhelm auch nach seinem Wechsel in den Ruhestand stets mit Rat und Tat seinen Nachfolgern wie auch den Athleten engagiert zur Seite stand.

Sein Name wird für immer und ewig mit den erfolgreichen Athleten, wie Kristina Vogel, die er bis zu seinem Ruhestand zu sechs Juniorenweltmeistertiteln führte, Marcel Kittel, der diesjährige Tour-Star sowie Maik Landsmann und Mario Kummer verbunden sein. Beide Letztgenannten wurden mit dem DDR-Straßenvierer 1988 in Seoul Olympiasieger.

Zu seinen Schützlingen zählte auch René Wolff, Olympiasieger im Teamsprint 2004 und Weltmeister im Sprint 2005.

Mit dem mehrfachen Weltmeister im Straßen-Einzelzeitfahren Tony Martin arbeitete Wilhelm vor Olympia 2016 in Rio noch im Kraftbereich zusammen.

Klein siegt bei DM Straße – Stern verteidigt Gesamtführung…

Lisa Klein (Cervèlo-Bigla) ist die neue Deutsche Meisterin der Elite Straße. Nach einem knapp verpassten Podestplatz im Einzelzeitfahren gelang ihr trotz der Hitze in Chemnitz ein hervorragendes Ergebnis im Kampf um den Titel.

Im Einzelzeitfahren fuhr Corinna Lechner als Einzelstarterin auf den sechsten Platz und entschied so die Bundesligawertung der Frauen für sich.

Auch im Nachwuchsbereich der Deutschen Meisterschaften in Linden wurden gute Ergebnisse erzielt. Mit Miriam Zeise bei den Schülerinnen und Jacob Geßner bei den Junioren, fuhren die Thüringer im Einer Straße auf den jeweils zweiten Platz. Friederike Stern vom RV Elxleben konnte trotz ihres siebenten Platzes die Gesamtführung der BDR-Jugendsichtung verteidigen und schaffte damit die Nominierung zur EYOF in Györ/Ungarn.