Aktuelles

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Miriam Zeise, Beate Zanner und Johannes Banzer: Kandidaten zum…

Am 02.12.2017 veranstaltet der Stadtsportbund Jena die Ehrungen der Sportler des Jahres 2017. Mit Johannes Banzer, Beate Zanner und Miriam Zeise sind auch drei Sportler vom Thüringer Radsport-Verband nominiert.

Beate Zanner hat sich mit dem erneuten Gewinn der Bundesliga-Gesamtwertung 2017 und der Teilnahme an der Europameisterschaft in diesem Jahr für die Nominierung eindrucksvoll empfohlen.

Durch die Teilnahme an der Bahnradweltmeisterschaft im Montichiari und den Gewinn des deutschen Meistertitels in der 4000m Mannschaftsverfolgung hat auch Johannes Banzer bei der Wahl zum Sportler des Jahres gute Chancen.

Im Nachwuchsbereich steht die deutsche Vizemeisterin im Straßenrennen der weiblichen U15, Miriam Zeise als Kandidatin zur Wahl. 

Andreas Wartenberg von Stiftung Thüringer Sporthilfe geehrt

Leuchtenburg (hy). Nach dem historischen Luthersaal des Augustinerklosters in Erfurt, dem
Schloss Friedenstein in Gotha, dem Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden und dem Schillermuseum Weimar bot diesmal die Leuchtenburg bei Kahla die Kulisse für die Trainerförderung der Stiftung Thüringer Sporthilfe. Im Vorfeld der Ehrung konnten sich die zwölf erfolgreichen Nachwuchstrainer sowohl mit der Entwicklung und Produktion von Porzellan bei Kahla-Porzellan als auch mit der Geschichte der Leuchtenburg und dem jetzt dort installierten Museum vertraut machen.

Einer dieser Nachwuchstrainer ist der bereits seit 17 Jahren für den Thüringer Radsport-Verband tätige Andreas Wartenberg. Seit 2009 ist er im Landesleistungszentrum in Erfurt tätig und hat seitdem viele junge Sportler und Sportlerinnen bereits gehabt und auch im männlichen Jugendbereich in den letzten Jahren viele Erfolge feiern können.

Im Jahr 2016 konnte er sich über zwei deutsche Meistertitel von Max Gehrmann in der Einerverfolgung und in der Manschaftsverfolgung auf der Bahn freuen. Dazu kam noch ein dritter Platz im Madison von Jakob Gessner und Max Gehrmann. Auch auf der Straße gelang  Andreas Wartenberg mit seinen Sportlern Max Gehrmann, Jannis Peter, Jakob Gessner und Tim Oelke ein zweiter Platz bei der deutschen Meisterschaft im Mannschaftszeitfahren über 40km.

Damit formte er nicht nur Medalliengewinner bei deutschen Meisterschaften sondern legte auch die Grundlage dafür, dass Athleten in den Bundeskader berufen worden und bei internationalen Rennen und auch Weltmeisterschaften im Juniorenbereich am Start stehen. Jannis Peter und Max Gehrmann fuhren bei der Bahnradweltmeisterschaft in Montichiari dieses Jahr im Trikot des BDR. Auch Jakob Gessner durfte sein Können bei den Weltmeisterschaften im Straßenrennen der Junioren in Bergen unter Beweis stellen.

1. Cross-Workshop in Erfurt ein voller Erfolg

Erstmalig fand am vergangenen Wochenende in Thüringen ein Lehrgang für Nachwuchssportler im Bereich Querfeldein-Sport statt.
An der Sportschule in Erfurt organisierte und veranstaltete Matthias Hahn (Koordinator Cross im TRV) und Björn Stiller (Koordinator Rennsport) einen zweitägigen Lehrgang für Kinder der Altersklassen U13 – U19.

Inhaltlich ging es hauptsächlich um die Verbesserung der eigenen Fahrtechniken. Dafür gab es an beiden Tagen sowohl theoretische als auch praktische Trainingseinheiten.

Am Sonntag erklärte Gastreferent Christian Bach von Bachus-Bike den Teilnehmern das 1×1 der Radmechanik sowie das gerne vernachlässigte Thema der Radpflege. Zudem gab er noch Tipps und Tricks für die richtige Ernährung im Training und im Wettkampf.

Als Highlight des Lehrgangs durften sich die Teilnehmer viele wertvolle Techniktricks von dem bekannten Technikcoach Rene Schnidt erklären und zeigen lassen. Das gemeinsame Üben an den Hindernissen sorgte für viel Freude und grinsende Gesichter bei den Jungs und Mädels, welche aus unterschiedlichen Regionen Thüringens angereist waren.
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Monique Meisel, welche für das kulinarische Wohl aller Teilnehmer sorgte und zudem die tollen Bilder an beiden Tagen machte.


Eine weitere Austragung ist geplant und wird hoffentlich von vielen Teilnehmern wieder genutzt.

Thüringer Sprinterinnen glänzen bei Heim EM in Berlin

Kristina Vogel bleibt die Königin der Sprinterinnen. Die Erfurterin dominierte die vergangenen Europameisterschaften im Sprintbereich mit insgesamt 2x Gold im Keirin und Sprint, sowie einmal Silber im Teamsprint.

Damit konnte die Erfurterin zwei weitere Titel zu ihrer großen Sammlung an Erfolgen dazu fügen. Die Bilanz mit 2 Olympiasiegen, 8 Weltmeistertiteln und nun auch 4 Europameistertiteln zeugt von der großen Dominanz der Thüringerin.

Neben Vogel konnte sich auch die erst 19 jährige Pauline Grabosch über zwei silberne Medaillen im Teamsprint und im 500m Zeitfahren freuen, in letzterem sie nur ihrer Landsfrau Miriam Welte den Vortritt lassen musste. 

Im weiblichen Audauerbereich fuhr Lisa Klein mit dem deutschen Team in der Mannschaftsverfolgung einen neuen deutschen Rekord über die 4000m in 4:25,355min. Bei den Männern erreichte der deutsche Vierer mit dem Thüringer Kersten Thiele das kleine Finale, in welchem sie jedoch dem russichen Team unterlagen und somit nur der undankbare 4. Platz übrig blieb. Desweiteren konnte sich der Cottbuser Franz Schiewer mit seinem Schrittmacher Gerd Gessler (RSC Turbine Erfurt) den Titel bei den Stehern sichern.

Bahn-EM: Vogel und Levy im Finale

Berlin (rad-net) – Kristina Vogel hat das Finale im Sprint-Turnier bei der Bahn-Europameisterschaft im Berliner Velodrom erreicht. Die erst 19-jährige Pauline Grabosch erreichte das Kleine Finale um Bronze. Im Keirin fährt Maximilian Levy um die Medaillen.

Vogel wie auch Grabosch hatten ein souveränes Turnier gefahren. In der Qualifikation fuhren sie in 10,643 beziehungsweise 10,741 Sekunden die schnellsten Zeiten und kamen damit direkt ins Achtelfinale und besiegten dort genauso wie im Viertelfinale ihre Gegnerinnen. Im Halbfinale gewann Kristina Vogel in zwei Läufen gegen Anastasiia Voinova (Russland). Pauline Grabosch traf auf die auch erst 18-jährige Mathilde Gros (Frankreich) und gewann den ersten Lauf. Doch dann musste sie sich in den nächsten beiden Läufen Gros geschlagen geben.

Im Keirin schied Joachim Eilers im Halbfinale aus, während Maximilian Levy als Lauf-Dritter das Finale erreichte. Dort trifft er nun auf Sebastian Vigier (Frankreich), Denis Dmitriev, Shane Perkins (beide Russland), Tomas Babek (Tschechien) und Andrii Vynokurov (Kasachstan).

Ein Bundespolizist trainiert die Bahnsprinter – Ex-Weltmeister Rene Enders…

Dieses Angebot von Rene Enders kam von Herzen. Vor zwei Monaten hatte der frühere
zweimalige Bronzemedaillengewinner bei Olympischen Spielen, Doppel-Weltmeister,
Doppel-Europameister, vielfacher Weltcupsieger und oftmalige Deutsche Meister beim
Sparkassen-Giro in Bochum sein letztes Rennen gefahren. Nun stand das Sprintteam
Thüringen für das Enders viele Jahr startete, nach dem Abgang des bisherigen
Erfolgstrainers Tim Zühlke als Nationaltrainer nach China, vor der Suche nach einem
neuen Trainer. Wir sprachen darüber mit dem 30-jährigen Obermeister der
Bundespolizei.

Wollten Sie im Sommer vom Radsport Abschied nehmen?

Eigentlich nicht. Nach 15 Wettkampfjahren auf hohem Niveau wollte ich mir eigentlich
mehr Zeit für meine Familie und meinen Beruf nehmen. Der Radsport sollte nur noch für
meinen Fitness und den Spaß sein.


Und wie wurden sie nun plötzlich Trainer?

Nach dem Weggang von Tim Zühlke stellte sich seine Nachfolge sehr kompliziert dar. Deswegen wollte ich, neben meinem Beruf als Polizist, nebenbei mit meiner reichen. Erfahrung das Training zu übernehmen.

Ist die Tätigkeit zeitlich begrenzt? 

Ja, auf alle Fälle bis ein neuer hauptberuflicher Trainer seine Arbeit aufgenommen hat.

Und danach?

Hoffe ich den neuen Trainer mit meinem Wissen unterstützen zu können und gelegentlich
mit ihm zusammen zu arbeiten.

Bleibt das Thüringer Sprintteam zusammen?

Ja. Alles läuft wie bisher weiter. Auch Kristina Vogel, Pauline Grabosch und Max Dörn
bach trainieren hier weiter.

Was sind für Ihre Truppe die nächsten Ziele?

Jan May fährt nächste Woche beim Sprint-Grande Prix in Wien. Kristina und Pauline
startet bei der Europameisterschaft vom 19. bis 22. Oktober in Berlin und Max bereitet sich
auf den ersten Weltcup am 4./5. November im polnischen Pruszkow vor.

Als Joker im WM-Rennen

Radsportlerin Lisa Klein tanzte einst und fuhr Motocross. Nun hat die Erfurterin ihr bestes Jahr mit Bronze gekrönt

Bergen. Als Kind bändigte sie einst sogar eine Motocross-Maschine, mit der Mutter hat sie getanzt. Aber als der Vater schließlich im Sattel saß, packte auch Lisa Klein das Radsport-Fieber. Die 21 Jahre alte deutsche Meisterin hat bei der WM in Bergen ihr ohnehin bislang bestes Jahr als Leistungssportlerin gekrönt. Nach Platz drei mit ihrem Team Cervélo Bigla im Mannschaftszeitfahren will Klein im Straßenrennen am Samstag ihre ganze Kraft einsetzen, um den deutschen Frauen um Lisa Brennauer und Trixi Worrack zu einer Top-Platzierung zu verhelfen. „Dass ich hier schon eine Medaille gewonnen habe, betrachte ich als eine Ehre“, sagt Klein.

Sie stammt aus Völklingen-Lauterbach im Saarland und ebnete am Stützpunkt in Kaiserslautern einst den Weg in die nationale Spitze, bevor das private Glück sie vor zwei Jahren nach Thüringen verschlug. Mit Bahnradfahrer Maximilian Dörnbach ist die Sportsoldatin befreundet und pendelte oft hin und her. „Weil ich keine halben Sachen mache, bin ich damals nach Erfurt gezogen“, sagt Klein, die von nun aber auch eine neue Trainingsgruppe benötigte. Mit Michael Beckert fand sie einen neuen Trainer, dem sie vertraut. „Ihm muss ich an dieser Stelle einmal Danke sagen. Er ist immer für mich da“, sagt Klein.

In Deutschland ist die 1,69 Meter große Radsportlerin schon in diesem Jahr oben angekommen. Bei den nationalen Meisterschaften im Juni in Chemnitz gewann sie den Sprint einer 13-köpfigen Spitzengruppe. „Sie ist eine super Saison gefahren“, sagt ihr Trainer Michael Beckert, der einst auch den vierfachen Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin betreute.

Im Oktober bei der Bahnrad-EM am Start

Neuausbildung C-Trainer Rennsport

Der Thüringer Radsport-Verband e.V. führt 2017/2018 eine Neuausbildung zum Erwerb der Trainer C-Lizenz (Schwerpunkt Rennsport) durch. Die Ausbildung umfasst 90 LE
(1 Lernheit (LE) = 45min) und wird mit einer Lehrprobe sowie Prüfung abgeschlossen.

Teilnahmevoraussetzungen Trainer C:
Mindestalter 17 Jahre, Absolvierung des Grund- und Aufbaulehrgangs Fachübungsleiter (Bescheinigungen müssen bei
Lehrgangsbeginn vorliegen, bzw. die Anmeldung zum Aufbaulehrgang muss vorgelegt werden), mindestens zweijährige Funktion/Aktivenlaufbahn im Radsportverein (Bestätigung durch den Verein), Erste-Hilfe-Ausbildung (nicht älter als zwei Jahre).


Termine:
28.10. – 29.10.2017    16 LE    Sportgymnasium Erfurt 
25.11. – 26.11.2017    16 LE    Sportgymnasium Erfurt

die weiteren Termine werden dann mit Beginn des Lehrgangs bekannt gegeben.

Kosten:
175,00 € pro Person für Mitglieder in Vereinen des Thüringer Radsport-Verbandes
280,00 € pro Person für BDR Mitglieder anderer Landesverbände

Der Betrag beinhaltet Lehrgangskosten. Übernachtung an den Lehrgangsorten muss selbstständig organisiert werden, Übernachtungskosten müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden.

Meldeschluss: 29.09.2017

(Anmeldung per E-Mail: hauspurg@radsport-thueringen.de)


Medaillenjagd in Italien

Am Mittwoch beginnen die Bahn-Weltmeisterschaften des Nachwuchses U19 im italienischen Montichiari, zu denen der BDR mit insgesamt 18 Sportlerinnen und Sportlern angereist ist. Bei den Titelkämpfen vom 23. bis 27. August in Montechiari in Italien werden jeweils zehn Titel, sowohl in der weiblichen als auch in der männlichen Rennklasse U19 vergeben.

Herausragende Athletin mit zwei Goldmedaillen im Sprint und 500-m-Zeitfahren war im vergangenen Jahr Pauline Grabosch, die altersmäßig inzwischen zu den U23-Frauen gewechselt ist. In ihre Fußstapfen sollen Lea-Sophie Friedrich und Emma Götz treten. Friedrich gewann bei der EM vor vier Wochen Silber im Sprint, 500-m-Zeitfahren und im Teamsprint zusammen mit Götz.
Im Kurzzeitbereich der Junioren gab es vor einem Jahr Bronze im Teamsprint. Vom damaligen Trio ist noch der Schweriner Carl Hinze übrig geblieben, der mit den beiden Pfälzern Timo Bichler und Elias Edbauer starke Teamkollegen an seiner Seite weiß. Die 1000-m wird vermutlich der Deutsche Meister Valentin Schumann bestreiten.
Unter den sechs Junioren, die der BDR nach Italien schickt, sticht vor allem Max Gehrmann aus Erfurt hervor, der bei den Deutschen Meisterschaften zwei Einzeltitel (Einerverfolgung und Punktefahren) holte.

Die Thüringer im WM-Aufgebot:

Ausdauer Junioren

Jannis Peter (SSV Gera)
Banzer, Johannes (1. RC Jena)
Gehrmann, Max (Turbine Erfurt)

Ausdauer Juniorinnen

Reißner, Lena Charlotte (SSV Gera)
Wolfram, Vanessa (RSC Turbine Erfurt)

Kurzzeit Juniorinnen
Götz, Emma (RSV Elsleben)

 

WM-Zeitplan

Mittwoch, 23. August
Teamsprint Junioren
Teamsprint Juniorinnen
Scratch Juniorinnen

Donnerstag, 24. August
Mannschaftsverfolgung Junioren
Mannschaftsverfolgung Juniorinnen
Scratch Junioren
Keirin Junioren

Freitag, 25. August
Einerverfolgung Junioren
Punktefahren Junioren
Sprint Juniorinnen
Omnium Juniorinnen

Samstag, 26. August
Omnium Junioren
Sprint Junioren
500-m-Zeitfahren Juniorinnen
Einerverfolgung Juniorinnen
Madison Juniorinnen

Sonntag, 27. August
1000-m-Zeitfahren Junioren
Madison Junioren
Keirin Juniorinnen
Punktefahren Juniorinnen

Grabosch U23-Europameisterin im 500-Meter-Zeitfahren

Anadia (rad-net) – Pauline Grabosch (RSC Turbine Erfurt/Erdgas.2012) hat sich überlegen den Europameistertitel im 500-Meter-Zeitfahren der Frauen U23 geholt. Die 19-Jährige dominierte den Wettbewerb und blieb in 33,703 Sekunden als einzige Starterin unter der 34-Sekunden-Marke und fuhr damit auch neue persönliche Bestzeit. Mit über sieben Zehntelsekunden Rückstand belegte Olena Starikova (34,423/Ukraine), gegen die sich Grabosch gestern noch im Sprint-Finale geschlagen geben musste, den zweiten Platz. Kyra Lamberink (34,562/Niederlande) wurde Dritte.

Im Keirin der Juniorinnen erreichte Lea Sophie Friedrich (RST Dassow) das Halbfinale. Sie gewann die erste Runde. Bei den Junioren kam Elias Edbauer als Sieger seines Laufes ebenfalls ins Halbfinale, während Valentin Schumann als Dritter in den Hoffnungslauf musste, und dort als Zweiter auch noch die nächste Runde erreichte.

Im Omnium der Frauen U23 hat Gudrun Stock zur Halbzeit eine gute Ausgangslage. Nach den ersten zwei von vier Rennen liegt sie auf dem vierten Rang. Nachdem sie im ersten Rennen, dem Scratch Rang acht belegt hatte, gewann sie die Temporunden. Sie hat mit 66 Zählern nur zwei Punkte Rückstand zum Bronzerang, auf dem derzeit Eleanor Dickinson (Großbritannien) liegt. Agenführt wird das Klassement von der U19-Straßen-Weltmeisterin Elisa Balsamo (Italien) mit 72 Punkten, gefolgt von der Straßen-Weltmeisterin der Frauen, Amalie Dideriksen (70/Dänemark).

Bei den Männern U23 ist Erik Schubert nach zwei Wettbewerben 14. Es führt Mark Stewart (76/Großbritannien) vor Niklas Larsen (72/Dänemark) sowie vor den punktgleichen Rui Oliveira (Portugal) und Mark Downey (beide 66/Irland).

Sowohl im Keirin als auch im Omnium fallen heute im Velodrom von Anadia (Portugal) noch die Entscheidungen. Weiter werden die Medaillen im Punktefahren der Junioren und Juniorinnen sowie im Sprint der Männer U23 vergeben.