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Zanner und Juniorin Ludwig Gesamtsiegerinnen der Rad-Bundesliga

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Mareike Engelbrecht

Bilster Berg (rad-net) - Beate Zanner und Juniorin Hannah Ludwig sind Gesamtsiegerin der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga». Beide sicherten sich aber nicht nur den Gesamtsieg, sondern feierten auch den Tagessieg am Bilster Berg. Zanner gewann als Solistin vor Lisa Robb und Sarah Scharbach. Mit großem Vorsprung setzte sich auch Ludwig vor Katharina Hechler und Dorothea Heitzmann durch.

07.10.2018 / rad-net
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Junior Geßner gewinnt am Bilster Berg und die Bundesliga-Gesamtwertung

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Mareike Engelbrecht

Bilster Berg (rad-net) - Jakob Geßner ist Gesamtsieger der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» der Junioren. Als Führender gewann er das letzte Rennen am Bilster Berg und fuhr damit souverän den Gesamterfolg ein. Aus einer dreiköpfigen Spitzengruppe setzte er sich vor Henri Uhlig und Hannes Wilksch durch. Parallel wurde die Deutsche Berg-Meisterschaft der Junioren ausgefahren, die Geßner mit seinem Sieg auch für sich entschied.

07.10.2018 / rad-net
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Termine U11-U15 Winterhalbjahr 2018/2019

Für die Altersklassen U11-U15 - Bereich Rennsport stehen für das Winterhalbjahr 2018/2019 folgende Termine fest:

29.09.2018 / TRV
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Straßen-WM in Innsbruck: Zeitfahren der Elite und JuniorInnen-Straßenrennen

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Tony Martin (Katusha-Alpecin) und Max Schachmann (Quick -Step Floors) haben das Einzelzeitfahren der Männer auf dem siebten und elften Platz beendet. Damit blieb der BDR in allen Einzelzeitfahr-Wettbewerben ohne Medaille. 

Tony Martin: „An der ersten Zwischenzeit war ich konkurrenzmäßig noch gut dabei. Ich habe Druck auf der Flachen gemacht, konnte aber den Rhythmus von der Flachen nicht mit in den Berg nehmen. Der Berg war brutal. Wer gut Berge hochkommt, zog da ein ganz anderes Tempo durch als ich. Danach habe ich versucht mich zu sammeln und wieder Druck auf die Pedale zu bringen. Das zu vollziehen war schwer. Da klafften Plan und Wirklichkeit auseinander. Enttäuscht bin ich nicht, auch wenn ich mir ein besseres Abschneiden gewünscht hätte. Doch mit dem Resultat komme ich klar. Nächstes Jahr soll der Kurs ja wieder flach sein.“

In den Straßenrennen der Kategorie U19 wurden die Thüringer Dorothea Heitzmann 52. und Jakob Geßner Vierzehnter.

28.09.2018 / BDR

Worrack und Geßner in den Top-20

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Am dritten Wettkampftag der Straßenrad-WM in Innsbruck fanden am gestrigen Dienstag die Einzelzeitfahren der Frauen und Junioren U19 statt. Gegen das niederländische Trio Anemiek van Vleuten, Anna van der Breggen und Ellen van Dijk konnte die Konkurrenz beim Zeitfahr-Wettbewerb der Frauen über 27,7 km in Innsbruck nichts ausrichten. Die Niederländerinnen gewannen alle Medaillen, die beiden deutschen Starterinnen Lisa Brennauer (Durach) und Trixi Worrack (RSC Turbine Erfurt) landeten auf den Plätzen 14 und 15.

26.09.2018 / BDR/TRV
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Deutsches Team holt WM-Titel

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Drei deutsche Fahrer/innen standen zum Auftakt der Rad-WM in Innsbruck ganz oben auf dem Treppchen: Lisa Klein, Trixi Worrack und Maximilian Schachmann. Die erste Nationalhymne, die bei den Straßenweltmeisterschaften von Innsbruck erklang, war die deutsche. Das deutsche Team Canyon-SRAM hat zum Auftakt der Titelkämpfe im Teamzeitfahren der Frauen die Goldmedaille gewonnen.

24.09.2018 / BDR
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Dorothea Heitzmann wird 22. im WM-Einzelzeitfahren

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Zweiter Tag der Straßen-WM: Im Einzelzeitfahren der Juniorinnen über 19,8 km belegten Hannah Ludwig aus Traben-Trarbach (28,93 Sek. zurück) und Dorothea Heitzmann vom RSC Turbine Erfurt - 1:24 Min. zurück) die Plätze zehn und 22. Neue Weltmeisterin wurde die Niederländerin Rozemarijn Ammerlaan.

Dorothea Heitzmann: „Es war ein sehr anspruchsvoller aber schöner Kurs. Eigentlich dachte ich, es würde mehr gehen, aber es ging nicht. Für meine erste WM ist das aber ok.“

24.09.2018 / BDR/TRV

Radsporttrainer Steffen Uslar durch die Thüringer Sporthilfe geehrt

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TRV

Nach dem historischen Luthersaal des Augustinerklosters in Erfurt, dem Schloss Friedenstein in Gotha, dem Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden, dem Schillermuseum Weimar und der Leuchtenburg bei Kahla, bot diesmal das Panoramamuseum Bad Frankenhausen mit dem Monumentalbild von Werner Tübke, die Kulisse für die Trainerförderung der Stiftung Thüringer Sporthilfe. Im Vorfeld der Ehrung gab es für die erfolgreichen Nachwuchstrainer einen Einblick in die Entstehung, Umsetzung und die Darstellung dieses einmaligen Meisterwerkes.

 

Seit 2012 hat die Stiftung mit der Trainerförderung ein ihr schon immer am Herzen liegendes Thema auch in ihrer Förderrichtlinie/Satzung und einer eigenen Veranstaltung nur für Trainer verankert. Aus den Vorschlägen der Thüringer Landesfachverbände wählte der Vorstand der Stiftung zehn Nachwuchstrainer für diese dotierte Förderung aus. „So wie wir für die Athleten eine ergänzende Fördereinrichtung sind, so binden wir jetzt die Trainer in diese Förderung mit ein. Die Trainer sind die wichtigste Bezugsperson im leistungssportlichen Entwicklungsprozess. Wir verstehen die Auszeichnung an erster Stelle als eine Anerkennung und Würdigung der Leistungen der Trainer im Nachwuchsbereich. Sie ist zugleich ein ergänzender Baustein zu den Leistungen, die der LSB, OSP und die Thüringer Sportfachverbände gemeinsam mit dem Freistaat Thüringen im Bereich der Trainerfinanzierung aufbringen.“ sagte Dr. Kuno Schmidt, 1. Vorsitzender der Stiftung in seiner Begrüßung vor den geladenen Gästen.

20.09.2018 / Thüringer Sporthilfe
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MDM in Sülzhayn

Bei bestem spätsommerlichem Wetter trug der Harz-Racing e.V. die Mitteldeutschen Meisterschaften im XCO, sowie das Finale des XCO Bike Cup 2018 am vergangenen Wochenende aus. Auf einer anspruchsvollen Naturstrecke, mit vielen Höhenmetern, engen Kurven und steilen Anstiegen kämpften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um die letzten Punkte dieser neu gegründeten Rennserie. Aus Fahrersicht konnte der Cup nicht abwechslungsreicher sein. Jeder Veranstalter bot seine eigene Streckencharakteristik. Aus Teilnehmersicht gelang es dem Harz-Racing e.V. einen perfekten Rahmen hierfür zu bieten.

17.09.2018 / Harz-Racing
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Kristina Vogel im Rollstuhl stark: «Möchte ins Leben zurück»

Berlin (dpa) - Kristina Vogel hat sich chic gemacht, weiße Bluse, dunkle Hose, rote Pumps. Sie wirkt gefasst. Zum ersten Mal nach ihrem folgenschweren Unfall vom 26. Juni präsentierte sich die Doppel-Olympiasiegerin der Öffentlichkeit - im Rollstuhl.

«Ich bin so weit zu sagen: Ich will mich wieder stellen. Der Tag ist nach wie vor hart. Aber ich bin bereit, die Situation anzunehmen und was daraus zu machen», sagte die vom siebten Brustwirbel abwärts gelähmte 27-Jährige im Unfall-Krankenhaus Berlin-Marzahn.

Die neben ihr sitzenden Ärzte sind beeindruckt von ihrer Zielstrebigkeit, ihrem Durchhaltewillen und ihrem Optimismus, manchmal nur ein bisschen genervt von ihrer Ungeduld. Betroffenheit über das schwere Schicksal der elfmaligen Weltmeisterin spürte man eigentlich mehr auf der von rund 80 Journalisten besetzten Tribüne im Hörsaal im alten Kesselhaus der Klinik. Kristina Vogel ist weit weg davon, dies tränenreich zu kommentieren. Von Selbstmitleid keine Spur. Auch wenn sie zugibt: «Ich bin keine Maschine und muss Tränen und Emotionen auch mal freien Lauf lassen.»

15.09.2018
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Erg. 81 - 90 von 593
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